Paartalbahn Nachrichtenarchiv 2003

AVV - Was ist neu, was ändert sich 22-12-2003
Augsburg - Seit dem 14.12.2003 gilt der neue Jahresfahrplan 2003/2004. Wegen einiger Änderungen im Zugfahrplan der DB mussten auch die Regionalbuslinien entsprechend angepasst werden. Was-ist-neu

Aufhebung der Streckensperrung 20-12-2003
Schrobenhausen – Am Samstag, den 20.12. wurde der Zugverkehr zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt wieder aufgenommen. Alle Züge verkehren wieder im Normalfahrplan. Seit 28. Oktober fuhr zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt Schienenersatzverkehr  Laut Bahn AG wird es aber auf der Paartalbahn bis Ende 2004 wegen Bauarbeiten zu weiteren Fahrplanänderungen kommen. Die Bahn AG bittet für Ihr Verständnis.

Neuer Fahrplan der Paartalbahn bringt kaum Änderungen / Triebwagen nun mit Dreifachtraktionen auf der Paartalbahn 16-12-2003
Friedberg (sk) – Auf der Paartalbahn gilt seit 14. Dezember der neue Fahrplan. Für die Fahrgäste der Paartalbahn ändert sich damit fast nichts, die bisherigen Zugfahrten bleiben alle bestehen. Neu hinzu kommt unter der Woche ein Zugpaar RB 21989 von Augsburg ab 20.14 Uhr nach Friedberg.  „Das ist ein gutes Angebot für das Verkaufspersonal der Augsburger Innenstadt, aber auch für andere Reisende“ freut sich Winfried Karg vom Fahrgastverband PRO BAHN. Allerdings haben sich auf der Strecke Augsburg-München einige kleine Änderungen ergeben, so dass PRO BAHN wie gewohnt ein neues Fahrplanblatt für die Umsteiger der Paartalbahn nach München herausgegeben hat; es liegt ab sofort bei den Bahnhöfen in Aichach, Dasing und Friedberg sowie bei der neuen Fahrkartenverkaufsagentur in Augsburg-Hochzoll aus. „Dank eines Werbeinserats und der Unterstützung des Landkreises Aichach-Friedberg können wir diese Fahrpläne wieder für die Fahrgäste kostenlos auslegen“, so Karg. Obwohl sich das Zugangebot mit dem neuen Fahrplan kaum verbessert hat, gibt es doch versendliche Verbesserungen auf der Paartalbahn: Die DB-Regio hat die Zugeinsätze etwas optimiert so dass künftig Triebwagen mit einer Dreifachtraktion auf der Paartalbahn verkehren. Vor allem im Berufsverkehr werden diese Zuggattungen für Entlastung sorgen. Ein Zug mit einer VT642 Dreifachtraktion kann bis zu 669 Fahrgäste aufnehmen davon 339 Sitz- und 330 Stehplätze. Neuer Paartalbahn Fahplan

Änderungen für München-Pendler zum Fahrplanwechsel 14-12-2003
Augsburg (sk) - Viele tausend Augsburger müssen sich den Sonntag, 14. Dezember, im Kalender rot anstreichen. Denn der Tag des Fahrplanwechsels bringt für Münchenpendler Veränderungen mit sich. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Nahverkehr im Auftrag des Freistaates plant, bestellt und überwacht, hat das Angebot auf der Strecke Augsburg - München verbessert. Damit habe man auf die Beschwerden wegen überfüllter Züge reagiert. Nun sollen mehr und neue Wagentypen sowie zwei zusätzliche Züge Abhilfe schaffen. Die BEG spricht von 1200 zusätzlichen Sitzplätzen. Die Änderungen im überblick: Bahn: Neu verkehrt an Freitagen eine RegionalBahn um 18.03 Uhr ab München (Richtung Augsburg) mit Anschlüssen in Dinkelscherben und Donauwörth. Der RegionalExpress 7.56 Uhr ab Augsburg hält zukünftig in Kissing. Der an Freitagen nur mäßig besetzte RegionalExpress 17.26 Uhr (ab München) wird durch einen RegionalExpress 14.18 Uhr (ab München) mit Halten in Mering, Kissing, und Hochzoll ersetzt. AVV: Trotz schwieriger Haushaltslage konnte der Augsburger Verkehrsverbund (AVV) sein Leistungsangebot nahezu unverändert halten. Stolz ist der AVV, so Sprecher Arno Ruile, dass die vor allem vom Verkaufspersonal geforderte neue Zuganbindung nach Friedberg realisiert werden kann. Um 20.14 Uhr fährt ab Augsburger Hauptbahnhof der neue Zug montags bis freitags nach Friedberg. Auf einigen schwach besetzten Bus-Linien im Bereich Kutzenhausen, Odelzhausen und Landkreis Donau Ries gab es jedoch Ausdünnungen im Angebot. Weitere Informationen bietet das neue Fahrplanbuch der Stadtwerke, das in den Kundencentern am Königsplatz und Hoher Weg für 1.50 Euro erhältlich ist. Den AVV-Fahrplan gibt's für 2,70 Euro unter anderem im AVV-Kundencenter im Bohus-Center, Halderstraße 29.

Neue Ticketpreise im DB Nahverkehr 12-12-2003
Schrobenhausen (sk) - Am 14. Dezember ist Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn AG. Aber nicht nur der Fahrplan wird umgestaltet, auch die Fahrpreise werden wieder einmal geändert.  So werden die Preise im Nahverkehr, also für Fahrten unter 100 km, um 4,1 Prozent erhöht. Dies ist vor allem für Pendler eine bittere Pille. Die Preiserhöhung fällt dabei ausgerechnet in eine Zeit, in der die Qualität gerade im Nahverkehr einen bisher nicht gekannten Tiefpunkt erreicht hat. Natürlich hängt dies auch mit den schon lange überfälligen Instandhaltungsmaßnahmen am Schienennetz zusammen sowie mit Ausbaumaßnahmen, die schon in ein paar Jahren erhebliche Verbesserungen für den Schienenverkehr bringen werden. Aber auch Fahrzeugstörungen und Personalmangel haben ihren nicht unerheblichen Anteil an der  unbefriedigenden Situation. Dass nun für schlechte Qualität auch noch ein höherer Fahrpreis ausgerechnet von den regelmäßigen Bahnbenutzern, den Pendlern verlangt wird, dürfte bei vielen Reisenden für Verärgerung sorgen. Doch nicht alles wird schlechter. So werden für das Bayernticket neue Konditionen in Kraft treten, die das Bahnfahren innerhalb Bayerns für viele billiger machen werden. Das Bayernticket wird dann in zwei Formen angeboten, einmal wie bisher für 5 Personen (unbegrenzte Mitnahme eigener Kinder oder Enkel) oder als Singleticket für Alleinreisende. Während das 5-Personenticket dann 22,00 € kostet, ist das Singleticket für 15,00 € zu haben. Neu ist ebenfalls, dass das Bayernticket nicht nur während der Woche und an Wochenfeiertagen gültig ist, sondern auch an den Samstagen oder Sonntagen (jeweils nur für einen Tag). Das Wochenendticket, das auch weiterhin im Angebot bleibt, benötigt man dann nur noch für Fahrten über die Grenzen Bayerns hinaus. Während der Woche ist das Bayernticket wie bisher ab 9.00 Uhr gültig, an den Wochenenden bereits ab 0.00 Uhr. Eine weitere Neuerung beim Bayernticket ermöglicht die kostenfreie Nutzung vieler Buslinien. So braucht man nun für die letzten Meter zum Ausgangspunkt einer Wanderung oder ins Museum nicht mehr extra zu bezahlen. Bisher waren schon alle Verkehrsmittel des Münchner und des Nürnberger Verkehrsverbundes in den Gültigkeitsbereich eingeschlossen, neu hinzugekommen ist der Augsburger Verkehrsverbund. Doch Achtung, von Schrobenhausen Richtung Augsburg kann man in vielen Fällen noch billiger fahren, wenn man sich am Schalter eine DB-Rückfahrkarte bis Radersdorf und für den Rest der Strecke ein AVV-Familienticket besorgt. Beim Wochenendticket ist noch anzumerken, dass der Kauf am Schalter um 2,00 € teurer ist. Nur am Automaten ist es noch für den alten Preis von 28,00 € zu haben.

Mit der Straßenbahn von Augsburg nach Friedberg? / Stadtrat und Friedberger Stadtentwicklungs- and Werkausschuss wurde die Tramlinie 6 begrüßen. 09-12-2003
Friedberg (sk) - Für die neue Tramlinie 6 nach Augsburg – Hochzoll beginnt demnächst das Planfeststellungsverfahren. Ob alles so kommt, und die Straßenbahn darüber hinaus ab 2008 weiter bis Friedberg fährt, ist derzeit noch unsicher. Der Stadtentwicklungs- and Werkausschuss der Stadt Friedberg würde dies begrüßen. Wichtig war beiden, die Tram mit den Friedberger Buslinien zu verknüpfen. Peter Pfeile (SPD) rief dazu auf, das Projekt zu verfolgen, „dass wir nicht zum zweiten Mal eine historische Chance verpassen“. Künftiger zentraler Verkehrsknoten sollte der Friedberger Bahnhof sein. Hier sollen künftig Fahrgäste von der Regionalbahn auf die Straßenbahn umsteigen können. Mehr zur Straßenbahn Friedberg erfahren Sie hier auf der Paartalbahn-Webseite unter „Zukunft“.

Aichach: Haltstellen können teilweise nicht bedient werden 01-12-2003
Aichach - Wegen der Adventsveranstaltungen können vom 01.12.2003 bis 24.12.2003 von jeweils 17:00 bis 18:00 Uhr die Haltestellen »Aichach Stadtplatz B« und »Aichach Stadtpfarrkirche« (Fahrtrichtung Bahnhof) nicht bedient werden. Für die betroffenen AVV-Regionalbuslinien 205, 206, 227 und 250 besteht eine Ersatzhaltestelle in der Martinstraße. Die Linie 228 (nur Kurs 2592) beginnt in der Martinstraße und wendet am Bahnhof Aichach und bedient anschließend die Haltestelle »Bahnhof Aichach Steig C«. Die Linie 241 (Kurs 2426) wird über die Donauwörther Straße und Bahnhofstraße zum Bahnhof Aichach umgeleitet. Fahrgäste können auf Wunsch an der Haltestelle »Aichach Stadtsparkasse« aussteigen.

"Rieselbrücke": 500000 Euro fällig / Die Sanierung der maroden Brückenpfeiler kostet enormes Geld 30-11-2003
Schrobenhausen (sk) - Seitdem 28. Oktober ist die Bahnlinie zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt stillgelegt. Die Sanierungsarbeiten an der „Rieselbrücke“ beim Hubertus-Eck sind im vollen Gange. Wer die auf 500000 Euro veranschlagte Reparatur an dem neuen Brückenbauwerk einmal bezahlen wird, steht noch in den Sternen. Den Pendlern auf der Paartalbahn kann das auch egal sein. Sie mussten sieben Wochen erhebliche Behinderungen in Kauf nehmen. Ab dem 20. Dezember soll die Schienenstrecke wieder frei befahrbar sein. Die Freigabe des Straßenstücks unter der Bahnlinie hindurch zur lange ersehnten Entlastung am Hubertus-Eck wird sich nach Einschätzung des Landratsamtes (Bauherr ist der Landkreis) noch bis zum Frühjahr hinziehen.

Bauarbeiten zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt 11-10-2003
Ingolstadt - Vom 28. Okt. bis 19. Dez. wird bei Schrobenhausen Bahnübergang mit Gleis erneuert und an der Eisenbahnbrücke weitergearbeitet. Dadurch ist der Streckenabschnitt Schrobenhausen - Ingolstadt für den gesamten Zugverkehr gesperrt und es verkehren ERSATZ-BUSSE. Hier die wichtigsten Informationen für Sie: Richtung Ingolstadt: Alle Züge enden in Schrobenhausen – Weiterfahrt mit Bussen nach Ingolstadt Hbf. Wegen der längeren Busfahrzeit werden in Ingolstadt die meisten Anschlusszüge nicht erreicht. Achten Sie bitte (bereits bei Ihrer Reiseplanung) darauf und nutzen Sie z. B. die mit „NEU“ gekennzeichneten Zwischentakt-Busse ab Aichach mit Anschluss in Ingolstadt. Richtung Augsburg: In Ingolstadt Hbf fahren die Busse etwa zehn Minuten früher ab. Dadurch können die Züge Schrobenhausen pünktlich verlassen und Anschlüsse in Augsburg-Hochzoll / Augsburg Hauptbahnhof werden wie gewohnt erreicht. Zusätzlich verkehren auch in diese Richtung Zwischentakt-Busse bis Aichach mit Anschluss nach Augsburg. Gepäck, Kinderwagen und Krankenstühle können im Bus mitgenommen werden, Fahrräder jedoch nicht. Die Deutsche Bahn bittet Fahrgäste und Anwohner um Verständnis für die Behinderungen und die während der Bauarbeiten auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen. Ersatzfahplan

Bahn kürzt in Aichach Schalterzeiten / Von 8 bis 12 offen - Ersatz: Automaten oder Reisebüro 07-09-2003
Aichach -  Weil seit der Fahrplanumstellung Ende Juli zwischen Augsburg und Ingolstadt nachmittags mehr Züge fahren, habe die Bahn die Schalteröffnungszeiten gekürzt. Seit dem kleinen Fahrplanwechsel hat der Schalter am Aichacher Bahnhof werktags nur noch vormittags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Nach Auskunft der Bahn hängt die Kürzung mit der Takterhöhung auf der Paartalbahnstrecke zusammen.  Für die Bahnkunden gibt es nun zwei Möglichkeiten, nachmittags an Fahrkarten inklusive Sparvorteile zu kommen: Am Fahrkartenautomaten oder beim DB-Lizenz-Reisebüro „Am Tandlmarkt“ im Aichacher Stadtzentrum.

Staudenbahn: Direkt vom Wald auf die Schiene / Zukunft der Staudenbahn gesichert 04-09-2003
Fischach - Am 24. August wurde die Holzverladestation in Fischach eingeweiht. Auch die Zukunft der Bahnstrecke Gessertshausen - Markt Wald soll damit gesichert werden: Neben dem Ausflugsverkehr spielt sie nun auch im Gütertransport eine Rolle. Zur Einweihung war am Bayerns Landwirtschaftsminister Josef Miller gekommen. Nach den verheerenden Stürmen Lothar und Wibke hatte sich Herwig Lautenbacher entschlossen, mit seinem österreichischem Partner Rudolf Gründler beim Holztransport stärker auf die Schiene zu setzen. Die Idee einer Verladestation war geboren. Bis ein geeignetes Gelände gefunden war, verging jedoch einige Zeit. Benötigt wurde ein Areal, das unter anderem genügend Lagerfläche bietet. Die Verantwortlichen fanden es vor den Toren Fischachs. Die neue Verladestation umfasst ein Gelände von 3,5 Hektar. Auf 530 Metern können hier 16 Wagen, ein sog. Ganzzug, beladen werden. Die große Lagerfläche ermögliche es den Betreibern auch, bei Ereignissen wie großen Stürmen Holz zwischenzulagern. Rund eine Million Euro wurde in das Projekt investiert, das in nur drei Monaten Bauzeit realisiert wurde. Lautenbacher hofft nun auf Zuschüsse unter anderem vo österreichischen Verkehrsministerium, denn: Durch die Holzumschlagstelle können Sägewerke im Nachbarland schneller beliefert werden. Landwirtschaftsminister Miller lobte den "unternehmerischen Mut", der hinter dem Projekt stecke. Die Staudenbahn werde durch die waldnahe Verladestation aus ihrem langen Dornröschenschlaf erweckt. Dieses Signal sieht auch Hubert Teichmann, Geschäftsführer der Regionalentwicklung Stauden. Durch die "Aufgabe Holztransport" gingen für die Staudenbahn "wichtige Impulse" aus. Auch Fischachs Bürgermeister Josef Fischer ist der Ansicht, dass es sich bei der Staudenbahn keinesfalls um eine "Spinnerei von Bahn-Nostalgikern" handle. Herwig Lautenbacher denkt bereits einen Schritt weiter. Er kann sich vorstellen, dass die Staudenbahn irgendwann einmal sogar bis nach Österreich fahren könnte...

Bauarbeiten zwischen Radersdorf und Aichach 26-08-2003
Aichach - Wegen nächtlicher Bauarbeiten zur Erneuerung von Schienen können vom 5. bis einschl. 8. Sep. zwischen Radersdorf und Aichach sowie vom 11. bis einschl. 15. Sep. zwischen Aichach und Friedberg jeweils die letzten Zugfahrten nicht durchgeführt werden. Für diese Fahrten ist Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ihren Ersatzfahrplan hierzu finden im folgenden PDF-Dokument. Gepäck, Kinderwagen, Krankenstühle und bis zu drei Fahrräder können auch in den Bussen mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn bittet Fahrgäste und Anwohner um Verständnis für die Behinderungen und die während der Bauarbeiten auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen. Ersatzfahplan

Triebwagen bleibt wegen Spritmangel stehen 12-08-2003
Schrobenhausen - Zu einem kurzen und recht peinlichen Vergnügen wurde für mehrere Fahrgäste vergangene Woche eine geplante Zugfahrt von Schrobenhausen nach Augsburg: Um 17:26 Uhr verließ die Regionalbahn RB 21928 den Bahnhof Schrobenhausen in Richtung Aichach – etwa 30 Sekunden später war die Fahrt bereits zu Ende! Der Triebwagen bleib einfach in mitten einer Ausfahrweiche - kurz nach dem Bahnübergang Pöttmeser Straße – stehen. Ursache: Es war schlicht und ergreifend kein Diesel mehr im Tank! Nun stand der Zug erstmal auf freier Strecke bevor es nach einer guten halben Stunde wieder zurück in den Bahnhof Schrobenhausen ging. Fahrgäste überredeten den „leicht gestressten“ Triebwagenführer den Zug wieder zurück in den Bahnhof rollen zu lassen. Mit Hilfe des Restdiesels gelang dies auch. Im Bahnhof Schrobenhausen mussten dann die zerknirschten und teilweise verärgerten Fahrgäste dann unverrichteter Dinge wieder aussteigen, ehe sie ihre Fahrt mit einer Stunde Verspätung mit dem nächsten Zug fortsetzen konnten. Dies ist keineswegs der erste Vorfall dieser Art: Berits im Februar 2002 bleibt bei Edelshausen ein Triebwagen der Baurehe 642 wegen Spritmangel liegen. Das Problem bei den VT 642 Triebwagen ist, dass es im Führerstand keine Tankanzeige gibt. Daher kommt es manchmal aber selten vor, dass ein Triebwagen wegen Spritmangel liegen bleibt.

GRÜNE: Regional-S-Bahn jetzt richtig umsetzen 06-08-2003
Augsbug - Als Erfolg langjähriger kommunaler Bemühungen und GRÜNER Landtagsaktivitäten wertet Reiner Erben die Tatsache, dass jetzt – vor der Landtagswahl 2003 - endlich erste Zusagen in Richtung Realisierung der Regional-S-Bahn getätigt werden. 17% mehr Züge sind ein erster wichtiger Schritt, der vielen Reisenden erhebliche Vorteile und somit auch mehr Fahrgäste auf die Bahn bringen wird. Nicht zufrieden zeigen sich die GRÜNEN jedoch mit dem Zeitpunkt 20XX - also mit der Umsetzung der restlichen Komponenten des Regional-S-Bahn-Systems irgendwann im kommenden Jahrhundert- wie von der bayerischen Staatsregierung versprochen. Für sie steht fest, dass der dichte Takt Richtung Dinkelscherben und Donauwörth ebenfalls noch in diesem Jahrzehnt, also 200X realisiert werden müsse, so Christine Kamm. Verbunden mit diesen Linien sei auch die Reaktivierung der Haltepunkte Bärenkeller/Hirblinger Straße und Vogelsang. Ziel müsse sein, die Zahl der Pendler, die umweltfreundliche Verkehrsmittel benutzen, zu verdoppeln und nicht nur um 50% zu erhöhen. Hierfür sei auch der Takt Richtung Donauwörth und Dinkelscherben erforderlich, weil ohne diesen Takt auch keine Durchbindung dieser Linien am Augsburger Hauptbahnhof möglich sei und somit die Bahnkunden nach wie vor Umsteigezeit am Augsburger Hauptbahnhof verlieren würden. Christine Kamm erinnert daran, dass die hierfür seitens des Freistaats erforderlichen gesamten Investitionsmittel in der selben Größenordnung liegen wie die gesamten Planungsmittel des Transrapid, die Stoiber innerhalb weniger Tage kurz nach den Weihnachtsfeiertagen zur Verfügung stellen konnte.  Alle anderen Ballungsräume mit über einer halben Million Einwohner verfügen bereits über ein Regional-S-Bahn-System. Ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr sei ein wichtiger Standortfaktor. Die wichtigste Verknüpfung zwischen der Bahn und dem städtischen ÖPNV stelle in Zukunft die Mobilitätsdrehscheibe Hauptbahnhof dar, erklärt Fraktionschef Dieter Ferdinand. Die Straßenbahn werde näher an den Bahnhof herangeführt, es soll hier eine Ost-West- und Nord-Süd-Kreuzung der Tram erfolgen. Die Detaildiskussion und –planung stehe noch bevor. Zufrieden zeigen sich die GRÜNEN mit den Neuplanungen für den Augsburger Hauptbahnhof. Richtig sei, in der Mitte des Bahnhofs eine attraktive, großzügige Passage vorzusehen und die Fahrgäste nicht auf die dunkle Pferseer Unterführung zu verweisen. Diese Lösung schaffe endlich die Voraussetzung für eine bessere Verknüpfung zwischen Bahn und Tram sowie die überfällige barrierefreie Erschließung. Dazu müssten die Bahnsteige verbreitert werden, um Platz für einen Aufzug zu schaffen. Eine weitere Voraussetzung für die Umsetzung der Regional-S-Bahn stelle nach Aussagen von Wiesheu der Abbau des Parallelverkehrs von Bus und Straßenbahn dar. „Wir können uns eine Doppelführung nicht leisten“, erklärt Ferdinand.

Langsamfahrstellen an Bahnübergängen beseitigt / Paartalbahn fährt ab 21. Juli wieder in geregelten Bahnen 21-07-2003
Augsburg/Ingolstadt (DB) - Auf der Paartalbahn zwischen Ingolstadt und Augsburg fahren die Regionalzüge ab Montag, 21. Juli, wieder nach dem regulären Fahrplan. Am 30. Mai war auf der Bahnstrecke ein Ersatzfahrplan eingeführt worden, nachdem die Fahrzeit aufgrund mehrere sogenannter Langsamfahrstellen ab dem 10. Mai nicht mehr eingehalten werden konnte und es zu Verspätungen kam. An einer Langsamfahrstelle müssen die Züge aus Sicherheitsgründen mit geringerer Geschwindigkeit fahren. Die Gründe für die Langsamfahrstellen waren unzureichende Beschilderung an Bahnübergangen. Daraufhin wurden am 9. Mai im Zuge einer Verkehrsschau an vier Bahnübergängen Langsamfahrstellen angeordnet. Es handelte sich dabei um den Bahnübergang Tränkmühle (Aichach), Neumühle (Dasing), Ziegelstadel (Dasing) und Paar (Friedberg). Außer an dem Bahnübergang Tränkmühle konnten die Langsamfahrstellen durch zusätzliche Beschilderungen durch die Straßenbaulastträger (Kommunen) bis 28. Mai beseitigt werden.  An der Gemeindeverbindungsstraße Tränkmühle waren umfangreichere Maßnahmen notwendig. So musste die Schleppkurve für den Straßenverkehr erweitert werden. Im Zuge der anstehenden Straßenbelagserneuerungen wurden die Schleppkurven zeitgleich erweitert. Diese Baumaßnahme war am 13. Juli angeschlossen. Darüber hinaus mussten noch Oberbauarbeiten und Belagserneuerungen an acht weiteren Bahnübergängen durchgeführt werden. Deshalb ist der Ersatzfahrplan nun bis einschließlich Sonntag, 20. Juli gültig geblieben. Die Deutsche Bahn bedauert die Behinderungen.

Störungen auf der Paartalbahn / Weichendefekt in Hochzoll 16-07-2003
Friedberg - Wegen einer Panne am Montagabend in Augsburg-Hochzoll ist bis Donnerstag der Bahnverkehr auf der Paartalbahn Augsburg - Friedberg - Aichach - Ingolstadt eingeschränkt. Die meisten Regionalzüge werden zwischen Hauptbahnhof und Hochzoll bzw. Friedberg durch Busse ersetzt. Lediglich im Berufsverkehr sollen vereinzelte Züge bis/ab Hauptbahnhof fahren. Am Montagabend war in Hochzoll eine Weiche am Abzweig der Paartalbahn von der Hauptstrecke durch eine Lokomotive beschädigt worden. Die Deutsche Bahn versicherte: Es habe aber keine Gefährdung bestanden.

Die Deutsche Bahn baut für ihre Kunden: Bauarbeiten auf der Strecke Augsburg – Aichach / RegionalBahnen werden durch Busse ersetzt 02-07-2003
München - Bauarbeiten an der Autobahnbrücke bei Dasing führen an insgesamt vier Tagen im Zeitraum vom 6. bis 17. Juli 2003 zu Behinderungen im Zugverkehr auf der Paartal-Bahn (Augsburg – Aichach). Am Sonntag, 6. Juli, Dienstag, 8. Juli, Montag 14. Juli und Mittwoch 16. Juli 2003, wird jeweils der letzte Zug von Augsburg nach Aichach sowie in der Gegenrichtung durch Busse ersetzt. Durch die längere Fahrzeit der Busse entstehen bei den betroffenen Zügen Verspätungen von bis zu 26 Minuten. In Augsburg-Hochzoll und –Haunstetterstraße halten die Busse nicht direkt am Bahnhof. Die Ersatzhaltestellen sind örtlich ausgeschildert. Die Beförderung von Reisegepäck, Fahrrädern und Kinderwagen ist in den Bussen möglich. Fahrgastinformationen erfolgen anhand von Plakaten und Lautsprecherdurchsagen in den Zügen und an Bahnhöfen. Der Ersatzfahrplan ist im Internet unter www.bahn.de/verkehrsmeldungen-bayern ersichtlich. Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste und Anwohner um Verständnis für die während der Bauarbeiten auftretenden Behinderungen und unvermeidbaren Lärmbelästigungen.

Güterzug-Entgleisung bei Röhrmoos: Hoher Sachschaden – Strecke Ingolstadt-München mehrere Tage unterbrochen 26-06-2003
München - Der Zugverkehr zwischen München und Ingolstadt ist seit heute Nacht unterbrochen. Gegen 1.30 Uhr entgleisten bei einem Güterzug, der auf dem Weg von Salzburg nach Norddeutschland war, sieben von 25 Wagen im Abschnitt zwischen Hebertshausen und Röhrmoos. Dabei wurde die Strecke auf mehrere Kilometer stark beschädigt. Die S-Bahn-Verkehre und die Regionalverkehre können bis auf weiteres nur abschnittsweise erfolgen. Ersatzweise verkehren bis zu 40 Busse. Es kommt zu Verspätungen von bis zu 40 Minuten. Die Regionalzüge zwischen Ingolstadt und München können nur bis Petershausen fahren. Die S-Bahn-Linie 2 verkehrt nur zwischen München und Dachau. Dazwischen setzt die Deutsche Bahn Busse ein, um die Fahrgäste von Petershausen nach Dachau zu bringen. An jeder Haltestelle sind Reisendenhelfer im Einsatz. Der verunglückte Güterzug (TEC 42120) führte 23 Wagen mit Containern mit Papier und Laminat mit sich. Er fuhr am Vorabend gegen17.00 Uhr in Salzburg ab und sollte 6.30 Uhr im Rangierbahnhof Maschen südlich von Hamburg ankommen. Der Zug bestand hauptsächlich aus österreichischen Wagen der Bauart „SGNS“ (international üblicher Containerwagenstandart) und fuhr unter der Verantwortung von DB Cargo. Zur Unfallursache können bisher noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen des Bundesgrenzschutzes und des Eisenbahnbundesamtes konzentrieren sich auf möglich Mängel am entgleisten Wagen. „An den verunglückten Wagen und an der Strecke entstand ein erheblicher Sachschaden, der in die Millionen gehen könnte“, so Gerhard Bauer, Leiter DB-Netz Streckenmanagement Süd. Gleise, Schwellen, Kabel, Signaleinrichtungen und Weichen an der Strecke sind stark beschädigt. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.

Bahnübergänge entlang der Paartalbahn werden umgebaut / Rückkehr zum Normalfahrplan in Aussicht 24-06-2003
Augsburg/Dasing/Aichach - Die Deutsche Bahn hat nun Aufträge zur Sanierung der einzelnen Bahnübergänge erteilt um schnellstmöglicht wieder eine Normalisierung des Fahrplans auf der Paartalbahn zu erreichen. Ziel ist es, die Langsamfahrstellen so schnell wie möglich zu beseitigen. Im Juli wird die Firma Riebel-Gleisbau aus Mindelheim die Arbeiten an insgesamt acht Bahnübergängen auf der Strecke Augsburg-Ingolstadt ausführen. Um die Sanierung so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen, wird tagsüber und nachts gearbeitet. Nach Aussage der Deutschen Bahn wird es für Fahrgäste der Paartalbahn keine bzw. kaum weitere Beeinträchtigungen geben. Lediglich für den Pkw-Verkehr werden die Bahnübergänge gesperrt. Die insgesamt acht Bahnübergänge müssen neuen Eisenbahn-Bundesamt Vorgaben angepasst werden. So müssen Straßenbelag und Schienenschwellen erneuert werden. Ebenso werden alte Leitplanken entfernt, teilweise muss an einigen Übergängen der Kurvenradius erhöht werden. Vom 21. bis 27. Juli finden außerdem die Asphaltierungsarbeiten statt. Die Sanierungsarbeiten beginnen in Unterschneitbach. Betroffen sind dabei die Übergänge am Unterschneitbacher Weg und an der Brückenstraße. Beide sind deshalb vom 5. bis 8. Juli für den Individualverkehr gesperrt. Vom 8. bis 11. Juli sind die Bahnübergänge bei der Tränkmühle und bei Sulzbach nicht passierbar. In der darauf folgenden Woche, vom 14. bis zum 16. Juli, sind in Obergriesbach zwei Bahnübergänge gesperrt. Zuletzt werden der künftige Haltepunkt in Friedberg-Paar und der Übergang bei der Westerncity in Dasing saniert. Diese sind voraussichtlich vom 16. bis 19. Juli gesperrt. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, kann der Paartalbahn Normalfahrplan wieder eingeführt werden, so die Deutsche Bahn.

Falscher Bombenalarm: Zug in Augsburg geräumt 21-06-2003
Augsburg - Der ICE 788 von München nach Hamburg mußte am Freitag, 20.06.2003 in Augsburg geräumt werden, 220 Fahrgäste mussten den Zug verlassen. Ein Fahrgast hatte den Zugchef über einen herrenlosen Koffer informiert. Doch das Gepäckstück stellte sich als ungefährlich heraus. Um 12.26 Uhr, noch kurz vor Eintreffen des ICE, wurde der Hauptbahnhof dichtgemacht. "Die letzten Züge durften noch raus, neue aber nicht mehr rein", erklärt Jürgen Mause, stellvertretender Chef des Bundesgrenzschutzamts. Es hieß "Bahn frei" für den ICE 788, auf dem Weg von München nach Hamburg. Als der Express-Zug in Augsburg angekommen war, wurde er vom BGS sofort geräumt und auf ein abgelegenes Gleis gezogen. Um 13.26 Uhr gab der Bundesgrenzschutz den Zugverkehr in Augsburg wieder frei.

Schienenersatzverkehr zwischen Augsburg und Aichach an drei Tagen im Juli 19-06-2003
Augsburg - Durch die Bauarbeiten an der Autobahnbrücke können an drei Tagen (6., 8. Und 16. Juli 2003) jeweils die letzten Zugfahrten von bzw. nach Augsburg Hbf nicht durchgeführt werden. Für diese Fahrten ist Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Ersatzfahplan

Pro-Bahn Pressemeldung: Ersatzfahrplan nur vorübergehend? 18-06-2003
Augsburg - Frau Bianca Walter, Pressesprecherin bei der Deutschen Bahn AG beteuert also, dass der derzeitige Ersatzfahrplan auf der Strecke Augsburg-Ingolstadt nur vorübergehend eingeführt worden ist. Wir von PRO BAHN freuen uns im Interesse der Fahrgäste sehr über einen baldigen Normalbetrieb auf dieser Verbindung. Leider hat die Pressesprecherin keinen Termin für das Ende dieses unhaltbaren Zustandes mitteilen können; anscheinend ist dies für die Deutsche Bahn AG auch noch nicht klar. In der Vergangenheit mussten wir die Erfahrung machen, dass solche Langsamfahrstellen entweder relativ schnell entfernt wurden oder aber gar nicht. Dies ist gut in der Region nachzuvollziehen: an drei von fünf Bahnübergängen zwischen Aichach und Friedberg wurde der Normalzustand für die Züge schnell wieder hergestellt, während zwischen Schrobenhausen und Niederarnbach die Züge seit nunmehr über zwei Jahren auf 40 km/h abbremsen müssen. Einzige dort erkennbare Tätigkeit der Bahn war, im Fahrplan für jeden Zug zwei Minuten mehr vorzusehen. Auch auf anderen Regionalstrecken kann man diese Untätigkeit beobachten. So etwa zwischen Ingolstadt und Regensburg, wo seit eineinhalb Jahren an zwei Stellen nur 30 km/h gefahren werden darf oder zwischen Donauwörth und Günzburg, wo zwei Bahnübergänge seit knapp zwei Jahren betroffen sind. In diesen Fällen musste zwar kein Ersatzfahrplan eingeführt werden, die Züge sind aber seither verstärkt unpünktlich. Wir von PRO BAHN fordern die beteiligten Behörden (Eisenbahnbundesamt, Straßenbaubehörden) und die Deutsche Bahn auf, endlich gemeinsam Lösungen für die Beseitigungen dieser Betriebshindernisse im Sinne des Fahrgastes zu erarbeiten, und zwar auch für die schon seit Jahren eingerichteten Stellen. Andernfalls müssten sie sich schon fragen lassen, ob sie überhaupt ein Interesse an einem funktionierenden Bahnverkehr auf den Regionalstrecken haben.

Bayern-Ticket ab 2004 auch im Augsburger Stadtverkehr gültig? 14-06-2003
Augsburg - Laut inoffiziellen Meldungen sollen ab 01.01.2004 in den AVV- und VGA-Bussen und Bahnen auch das "Bayern-Ticket" und das "Schöne-Wochenende-Ticket" der Deutschen Bahn AG anerkannt werden. Zudem soll zu diesem Zeitpunkt auch das Pendler-Abo für die Bahnlinie Augsburg - München starten.

Erneuerung einer Weiche in Schrobenhausen / RegionalBahnen werden durch Busse ersetzt 12-06-2003
Augsburg - Die Erneuerung einer Weiche bei Schrobenhausen führt vom 14. bis 16. Juni zu Behinderungen im Zugverkehr auf der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt. Von Samstag 22:00 bis Montag 04:45 Uhr wird der gesamte RegionalBahnverkehr zwischen Ingolstadt und Aichach in beiden Richtungen durch Busse ersetzt. Busse von Aichach nach Ingolstadt: Durch die längere Fahrzeit der Busse entstehen bis Ingolstadt Verspätungen von bis zu 18 Minuten. Die Anschlusszüge werden im Normalfall erreicht. Zur Sicherstellung der Anschlussverbindungen ab Ingolstadt in Richtung München, Treuchtlingen, Regensburg und Donauwörth warten die Anschlusszüge in Ingolstadt. Abfahrtszeiten der Busse in Aichach am Sonntag, 15.06.2003: 6:40, 7:27, 9:19, 11:19, 13:19, 15:19, 17:19, 19:19, 21:19. Busse von Ingolstadt nach Aichach: Durch die längere Fahrzeit der Busse entstehen bis Aichach Verspätung von bis zu 19 Minuten, die Anschlusszüge in Aichach in Richtung Augsburg können deshalb nicht erreicht werden. Reisende erreichen Augsburg bis zu 60 Minuten später. Abfahrtszeiten der Busse in Ingolstadt am Sonntag, 15.06.2003: 6:17, 8:16, 10:08, 12:08, 14:08, 16:08, 18:08, 20:08. Die Deutsche Bahn empfiehlt ihren Fahrgästen, die veränderten Busabfahrten zu berücksichtigen oder gegebenenfalls auf andere Zugverbindungen auszuweichen. Eine Beförderung von Reisegepäck oder Kinderwagen ist in den Bussen möglich, teilweise können auch Fahrräder mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste und Anwohner um Verständnis für die während den Bauarbeiten auftretenden Behinderungen und unvermeidbaren Lärmbelästigungen, vor allem am Wochenende und in der Nacht.

Bauarbeiten an der Paartalbahn 06-06-2003
Augsburg - Wegen Neubau einer Eisenbahnüberführung werden vom Mittwoch, 11. Juni, durchgehend bis Freitag, 04. Juli, zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt Hbf alle Reisezüge durch Busse ersetzt. Bitte beachten Sie: Am Sonntag, dem 15. Juni, erstreckt sich der Schienenersatzverkehr von Ingolstadt nach Aichach. Die Beförderung von Reisegepäck, Kinderwagen oder Rollstühlen ist in den Bussen möglich, Fahrräder können jedoch nur an den Wochenenden bei den mit Fahrrad-Symbol gekennzeichneten Kursen mitgenommen werden. Näheres ist den unten aufgeführten Erläuterungen und den Fahrplänen zu entnehmen, die Sie auf den folgenden Seiten dieses Info- Blattes sowie auf allen Bahnhöfen finden.
Ersatzfahplan

Erhebliche Verspätungen  auf der Paartalbahn 03-06-2003
Schrobenhausen - Die Fahrgäste auf der Paartalbahn (Augsburg – Ingolstadt) haben es in den letzten Tagen zu spüren bekommen: Die Züge dieser Bahnstrecke verkehren nur noch in Einzelfällen nach Fahrplan. Grund dafür sind zahlreiche neu errichtete Langsamfahrstellen an Bahnübergängen, an denen die Züge nur noch mit 30 oder 40 km/h fahren dürfen. Bei einer sogenannten Verkehrsschau hat das Eisenbahnbundesamt (EBA), das vergleichbar mit dem TÜV für die Überwachung der Verkehrssicherheit auf der Schiene zuständig ist, Mängel an den Sicherungsanlagen der Bahnübergänge festgestellt. Verantwortlich für diese Mängel sind nach Aussage des EBA die Straßenbaulastträger, z. B. die Gemeinden, die laut EBA ihre Pflichten zur ordnungsgemäßen Sicherung versäumt hätten. Scheinbar sind nun diese Mängel so akut und eklatant, dass   sofort reagiert werden musste und die Bahnfahrgäste derart massiv ausgebremst werden. Die Probleme sind jedoch nicht akut, sondern schon längst bekannt. Nur dauert bei Problemen, die die Eisenbahn betreffen, deren Behebung eben leider alles etwas länger. Und dazu tragen alle Beteiligten, allen voran die DB Netz AG, in lässiger Behäbigkeit ihr Teil bei.  Schon seit zwei Jahren müssen beispielsweise die Züge zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt im Bereich Edelshausen stark abbremsen. Auch hier ist das Eisenbahnbundesamt der Meinung, dass die Sicherung des Bahnübergangs nicht ausreichend ist. Maßnahmen zur Beseitigung dieses Zustandes wurden bisher nicht ergriffen. Jetzt sind noch mindestens vier weitere Bahnübergänge auf der Paartalbahn betroffen. Nun darf man sich nicht vorstellen, das hier Schranken oder Blinklichter fehlen. Die vorhandenen Anlagen sind voll funktionstüchtig und bei der Errichtung auch von den zuständigen Behörden genehmigt worden. Es sind auch nicht Unfallschwerpunkte wie der Bahnübergang in der Hörzhausener Straße in Schrobenhausen betroffen, sondern in der Regel handelt es sich um Übergänge, bei denen es noch nie zu einem Unfall gekommen ist. Die Maßnahmen wirken eher hysterisch. Für Manfred Binzer vom Fahrgastverband PRO BAHN ist die Panik, mit der hier reagiert wird, unverständlich und er vermutet deshalb, dass hier eine Vorschrift von den EBA - Beamten etwas überzogen ausgelegt wird. Von solchen Maßnahmen sind auch andere Bahnstrecken betroffen,  wenn auch dort die Auswirkungen auf den Fahrplan nicht so gravierend wie auf der Paartalbahn sind. Auffallend und merkwürdig ist für den PRO BAHN Vertreter jedoch, dass diese Mängel nur auf Strecken des Regionalverkehrs festgestellt werden und nicht auf den Hauptstrecken der Deutschen Bahn.

Notfahrplan für die Paartalbahn 27-05-2003
Augsburg – Die DB Regio hat einen Notfahrplan für die Paartalbahn ab 30. Mai 2003 bereitgestellt: Leider können wir seit 9. Mai aufgrund von Langsamfahrstellen unseren Fahrplan nicht einhalten. Ursache für die Langsamfahrstellen sind Straßenmängel an Bahnübergängen. Solange diese Mängel vom Straßenbaulastträger nicht beseitigt sind, müssen unsere Züge aus Sicherheitsgründen an diesen Bahnübergängen langsamer fahren. Um Ihnen trotzdem stabilere Verbindungen bieten zu können, haben wir den Fahrplan der Paartalbahn angepasst. Die wichtigsten Infos sowie den neuen Fahrplan erhalten Sie in der nachstehenden pdf-Datei zum Download.
Notfahrplan

Vorübergehend Tempo 30 – Regionalzüge fahren an Bahnübergängen langsamer / Ersatzfahrplan ab Freitag, 30. Mai 21-05-2003
Augsburg/Ingolstadt - Auf der Paartalbahn kann seit 9. Mai aufgrund mehrerer so genannter Langsamfahrstellen der Fahrplan nicht eingehalten werden. Ursache für die Langsamfahrstellen sind straßenseitige Mängel an Bahnübergängen, die bei einer so genannten Verkehrsschau am 8. Mai. festgestellt wurden. Solange diese Mängel vom Straßenbaulastträger nicht beseitigt sind, dürfen die Züge aus Sicherheitsgründen an den betroffenen Bahnübergängen nur 30 km/h fahren und können dadurch den Fahrplan nicht einhalten. Deshalb wird es ab Freitag, 30. Mai einen vorläufigen Ersatzfahrplan geben. Details zum Fahrplan werden in der kommenden Woche bekannt gegeben. Die Reisenden werden mit Handzetteln und Plakaten über die Veränderungen informiert. Folgende Änderungen werden voraussichtlich nötig sein, um den Reisenden einen stabilen Fahrplan zu garantieren: Frühere Abfahrtszeiten zwischen Schrobenhausen und Dasing Richtung Augsburg / Teilweise Busse statt Bahnen zwischen Friedberg und Aichach ab Mittag bis abends / spätere Fahrzeiten ab Dasing Richtung Ingolstadt, damit eine spätere Ankunft in Ingolstadt. Die Deutsche Bahn bedauert die Behinderungen und Verspätungen.

Verkehrspolitik / Regional-S-Bahnverkehr Augsburg / Potentialuntersuchung für Regio-Schienentakt Augsburg ist in Arbeit / Bayerns Verkehrsminister kritisiert absurde Vergleiche der Grünen / Wiesheu: "Streben schnelle und gründliche Verkehrsverbesserung an" 15-05-2003
München - Bayerns Verkehrsminister Otto Wiesheu hat den schwäbischen Grünen vorgeworfen, sich mit falschen Behauptungen auf dem Feld der regionalen Verkehrspolitik profilieren zu wollen. Der Minister reagierte damit auf immer wiederkehrende Behauptungen einiger Grünen-Mandatsträger, daß Projekte in München schneller vom Freistaat vorangetrieben würden als der S-Bahn-ähnliche Ausbau im Raum Augsburg. "Was die Grünen da an Vergleichen hervorkramen, ist abwegig", bemängelte Wiesheu. Fakt sei, daß die Staatsregierung den Raum Augsburg als Wirtschafts- und Wohnstandort aufwerten möchte und eine Verbesserung des gesamten öffentlichen Nahverkehrs in der Region mit Nachdruck anstrebe. Deshalb habe sie zum Regio-Schienentakt Augsburg zwei Untersuchungen in Auftrag gegeben. Das betrieblich-technische Gutachten liege inzwischen vor, die Potentialuntersuchung sei in Arbeit. Laut Gutachter soll die Arbeit im Juni/Juli abgeschlossen sein. Dann mache es Sinn, beide Studien gemeinsam vorzustellen. Das bayerische Verkehrsministerium will den bestehenden Regionalverkehr im Raum Augsburg qualitativ deutlich verbessern und optimal mit dem Augsburger ÖPNV verknüpfen. Grundlage des integrierten Gesamtkonzepts sollen die Ergebnisse zweier Gutachten sein. Das renommierte Schweizer Planungsbüro SMA hat hierzu in den letzten Monaten die technisch-betrieblichen Rahmenbedingungen für den S-Bahn-ähnlichen Ausbau untersucht und Vorschläge für notwendige Infrastrukturmaßnahmen erarbeitet. Um Aussagen über die Wirtschaftlichkeit und Priorität der einzelnen Vorschläge treffen zu können, wird das SMA-Gutachten derzeit um eine umfassende Potentialuntersuchung des Düsseldorfer Verkehrsgutachters Spiekermann ergänzt, der bereits im Jahr 1999 das Gutachten für den regionalen Nahverkehrsplan im Gebiet Augsburg erstellt hatte. Die Stadt Augsburg und der AVV sind bei der Erstellung beider Gutachten stark eingebunden. Als großen Quatsch bezeichnete es Wiesheu, wenn Vertreter der schwäbischen Grünen in der Öffentlichkeit behaupten, der zweite Münchner S-Bahn-Tunnel oder der Transrapid seien quasi über Nacht und ohne große Untersuchungen für zuschußwürdig befunden worden. Die Entscheidungsfindung bei der zweiten S-Bahn-Stammstrecke gründe sich auf mehrere Gutachten, die bis ins Jahr 1995 zurückreichten. Auch beim Transrapid zwischen Münchner Flughafen und Hauptbahnhof habe es einen längeren Entscheidungsprozeß gegeben. So stamme das erste Gutachten aus dem Jahr 1999. "Die Verkehrsinfrastruktur ist ein Standortfaktor ersten Ranges. Wir wollen, daß der Ausbau sowohl in Augsburg als auch in den anderen Regionen Bayerns so schnell wie möglich kommt. Umfassende und gründliche Untersuchungen im Vorfeld sind insbesondere bei derart großen Maßnahmen aber keine Bremser, sondern letztendlich Voraussetzung dafür, daß die Projekte sich dann bei der Realisierung nicht bis zum St. Nimmerleins-Tag hinauszögern", machte der Minister klar.
www.stmwvt.bayern.de

Einmaliger Service im Zug: Spargelverkauf auf der Paartalbahn 07-05-2003
Augsburg/Ingolstadt - Auf der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt hat DB Regio, Regionalverkehr Südbayern, für seine Kunden zur Spargelzeit einen einmalige Aktion realisiert: Spargelbauern aus dem Schrobenhausener Anbaugebiet werden an den Freitagen 9., 16., und 23. Mai ihren frisch gestochenen Spargel direkt im Zug verkaufen. Die Aktion findet in folgenden Regionalzügen statt: RegionalBahn 21918 Schrobenhausen ab 12.30 Uhr - Augsburg Hbf an 13.13 Uhr, RegionalBahn 21921 Augsburg Hbf ab 13.52 Uhr - Ingolstadt Hbf an 14.46 Uhr, RegionalBahn 21924 Ingolstadt ab 15.08 Uhr - Augsburg Hbf an 16.13 Uhr, RegionalBahn 21927 Augsburg Hbf ab 16.52 Uhr - Schrobenhausen an 17.29 Uhr. In den Zügen um 12.30 Uhr ab Schrobenhausen und um 13.52 Uhr ab Augsburg wird am 9. Mai auch die Schrobenhausener Spargelkönigin vor Ort sein. Zur Spargelsaison gibt es auch den neuen Prospekt: „Mit der Paartalbahn auf Spargeltour“. Neben Informationen rund um die Paartalbahn, enthält er interessante Tipps für die Region: Alles zum Thema Spargel im Anbaugebiet Schrobenhausen und Ausflugtipps entlang der Bahnstrecke für die Städte Aichach, Friedberg und Schrobenhausen. Der Prospekt wurde an die Haushalte entlang der Strecke Augsburg – Ingolstadt verteilt und ist an den Verkaufsstellen der deutschen Bahn erhältlich.

EC qualmte 05-05-2003
Augsburg - Die Bahnstrecke München-Augsburg musste heute Vormittag für eine halbe Stunde total gesperrt werden. Grund war eine Rauchentwicklung an einem Speisewagen des Eurocity von München nach Paris. Der Zug wurde wegen des Zwischenfalls in Maisach gestoppt, Personen wurden nicht verletzt. Von der Sperrung der Bahnstrecke waren drei weitere Züge betroffen, es gab Verspätungen von rund 20 Minuten. Nach einem erfolgreichem Feuerwehreinsatz konnte der Zug nach Augsburg weiterfahren, wo die Fahrgäste dann auf andere Züge verteilt wurden.

DB Carsharing jetzt auch in Augsburg / Bahntochter DB Rent bietet Kombination von Bahn und Auto 28-04-2003
Augsburg - Ab heute gibt es in Augsburg ein neues Mobilitätsangebot. Die 100 % Bahntochter DB Rent GmbH bietet zusammen mit STATTAUTO München eine spezielle Form von Carsharing an: Besitzer einer BahnCard, einer persönlichen NetzCard oder eines Nahverkehrsabonnements können einfach und schnell Autos zu einheitlichen Konditionen ausleihen. DB Rent tritt hierbei nicht als Betreiber auf, sondern bezieht jeweils einen lokalen Partner über ein Franchisesystem mit ein. Mit STATTAUTO München wurde dafür ein erfahrenes Carsharingunternehmen gewonnen, mit dem DB Rent bereits in München zusammenarbeitet. Die Fahrzeuge sind die alle mit moderner Bordcomputer-Technik ausgestattet. Sie stehen an der neuen Station im Parkhochaus am Hauptbahnhof, in der Halderstraße 29 a. Zunächst sind hier ein Smart Cabrio und ein Audi A2 stationiert. Bei entsprechender Nachfrage wird das System in Augsburg weiter ausgebaut. „Die bisherige Resonanz auf DB Carsharing in den anderen Städten ist sehr erfreulich, die Nutzung steigt deutlich an und die Technik funktioniert zuverlässig. Unsere Kunden können in jeder Stadt, in der sie gerade unterwegs sind und in der DB Carsharing angeboten wird, einen Wagen zu einheitlichen Konditionen ausleihen. Dies ist ein großer Fortschritt zum bisherigen Carsharing-System“, erklärt Prof. Andreas Knie, Bereichsleiter intermodale Angebote bei DB Rent. Mit Augsburg ist das neue Mobilitätsangebot der Bahn in über 46 Standorten in Deutschland verfügbar. Weitere folgen in der nahen Zukunft. Mit dezentralen Standorten der Fahrzeuge und der Möglichkeit, rund um die Uhr an die Autos zu gelangen, unterscheidet sich das Modell deutlich von klassischen Autovermietern. „In München sind wir seit Jahren im Carsharing sehr erfolgreich“, so Günther Weinrich, von STATTAUTO München. „Wir hoffen, diesen Erfolg auch auf Augsburg auszudehnen. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der DB Rent für uns ein wichtiger Baustein.“ Einfache Handhabung und bundesweit einheitliches Preissystem: Die auf elektronischem Schlüssel (Kundenkarte) und Bordcomputer basierende Handhabung sowie das bundesweit einheitliche und Preissystem erleichtern den Bahnkunden den Zugang zum Carsharing. Die Registrierung kostet für Besitzer der BahnCard 2. Klasse 40 Euro, Inhaber der BahnCard 1. Klasse und ÖPNV-Abonnenten zahlen 20 Euro. Für NetzCard-Inhaber ist die Anmeldung kostenfrei. Die Kunden erhalten dann eine Kundenkarte, mit der sie sich nach der Buchung ganz bequem den Zugang zum Wagen verschaffen können. Zur Auswahl stehen vier Fahrzeugklassen: die Miniklasse z.B. mit Smart Cabrio für 4 Euro pro Stunde, die Mittelklasse u.a. mit Audi A2 (5 Euro/Stunde), die Komfortklasse z.B. VW Passat (6 Euro/Stunde) sowie die Extraklasse z.B. mit Audi A 6 (8 Euro/Stunde) jeweils zuzüglich Kraftstoff. Dabei sind jeweils 500 Freikilometer pro Anmietung inklusive. Mehrkilometer werden einheitlich mit je 0,10 Euro berechnet. Die Abbuchung des Mietpreises und die Abrechnung des Kraftstoffpreises erfolgen monatlich. Für Unternehmen hält DB Rent mit DB Business Carsharing ein besonders interessantes Angebot bereit: Diese erhalten zwischen Montag, 8.00 Uhr und Freitag 15.00 Uhr, Rabatte von 10, 15, oder 20 Prozent. Die Wagen können per Telefon unter 0 800-1 28 28 28 (pro Buchung 0,90 Euro) oder im Internet unter www.dbcarsharing.de gebucht werden – auf dieser Website findet sich auch ein Kalkulator, mit dem die Kosten einfach und schnell berechnet werden können. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.dbcarsharing.de oder unter der Telefonnummer 01 80-1 28 28 28 (zum Ortstarif).

Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn 19.03.03., 20.30 Uhr / Bahnverkehr von und nach Augsburg wieder störungsfrei 19-03-2003
Augsburg - Die umfangreiche Signalstörung auf den Bahnstrecken von und nach Augsburg ist seit 20.00 Uhr behoben. Morgen früh, Donnerstag, 20. März, verkehren alle Züge wieder planmäßig. Die Deutsche Bahn bedauert nochmals die Behinderungen, die heute Vormittag um 10 Uhr auftraten, nachdem ein Kurzschluss das Stellwerk in Augsburg und damit die gesamte Signaltechnik stark beeinträchtigt hatte.

Behinderungen im Zugverkehr zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll - Umfangreiche Signalstörung 19-03-2003
Augsburg - Die Störung zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll hält voraussichtlich bis Donnerstagmittag an. Deshalb kommt es leider weiterhin zu Behinderungen im Zugverkehr und es muss mit Verspätungen gerechnet werden. Die Nahverkehrszüge fahren nur zwischen München und Mering. Zwischen Mering und Augsburg Hbf werden Busse für die Reisenden eingesetzt. Ausnahmen sind der RegionalExpress 21131 (Abfahrt um 6.16 ab Augsburg Hbf) und der RegionalExpress 21133 (Abfahrt um 6.50 Uhr ab Augsburg Hbf). Beide Züge fahren fahrplanmäßig ab Augsburg Hbf bis München. Fahrgäste mit Nahverkehrsfahrschein können von Augsburg Hbf mit Ziel München die Fernverkehrszüge nützen. Ebenso von München Richtung Augsburg Hbf. Reisende von München Richtung Nannhofen und zurück können auf S-Bahnen der Linie 8 ausweichen, die am Donnerstag morgen extra verstärkt werden. Grund für die Störung ist ein Kurzschluss der Oberleitung, der sich auf das Stellwerk in Augsburg und damit auf die gesamte Signaltechnik ausgewirkt hat. Die Störung trat am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr ein. Die Deutsche Bahn bedauert die Behinderungen und entschuldigt sich bei den Fahrgästen.

Die Staudenbahn von Augsburg nach Markt Wald im Fernsehen 18-03-2003
Im vergangenen Jahr war ein Filmteam auf der Staudenbahn zu Gast. Eine wichtige Hauptrolle spielte dabei auch der Triebwagen "BBG 05" (Baujahr 1951) der Bahnbetriebsgesellschaft (BBG) Stauden, der für seinen großen Auftritt eigens eine Patina-Filmlackierung erhalten hat und auch innen völlig umgebaut wurde. Am Donnerstag, 20. März 2003 um 20:15 Uhr wird der dabei gedrehte Film "DIK-Jagd auf Virus X" in SAT1 gesendet. Auf der fieberhaften Suche nach dem Krankheitsherd der todbringenden Hirnhautentzündung Meningitis beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Im Kristenstab verdichtet sich der Verdacht, dass die Krankheit in einem Regionalzug ihren Ursprung hat. Als der Zug gestoppt wird, überschlagen sich die Ereignisse: der Schaffner zückt eine Waffe und nimmt die Passagiere als Geiseln... Mehr Infos:
http://www.staudenbahn.de/presse.htm

Die Deutsche Bahn auf der "fitfor Job" in Augsburg – Moderne Ausbildung in 10 Berufen 11-03-2003
Augsburg - Im Augsburger Messezentrum, Halle 7, findet am Samstag, 15. März, wieder die Berufsinformationsmesse „fitfor JOB“ statt. Die Deutsche Bahn AG als drittgrößter Ausbilder Deutschlands ist mit verschiedenen Ausbildungsberufen aus dem kaufmännisch-serviceorientierten, gewerblich-technischen, informationstechnologischen und natürlich auch eisenbahnspezifischen Bereich vertreten. Die Ausbildungsspezialisten der Deutschen Bahn AG stehen von 9.00 -16.00 Uhr am Stand Nr. B 2 für Fragen und persönliche Beratung allen Schülern, Schulabgängern, Lehrern und Eltern zur Verfügung. Wer sich vorab über die Ausbildungsberufe der Deutschen Bahn AG informieren möchte, kann dies im Internet auf der Seite www.bahn.de/azubi tun. Interessenten können ihre Bewerbung an folgende Adresse schicken: Deutsche Bahn AGAusbildungsservice, Kennziffer: Z172a, Postfach 60 04 62, 81204 München. Der Ansprechpartner vom Azubimarketing Bayern, Herr Ottmar Hausmann, ist auch telefonisch unter 089-1308-1506 oder unter E-Mail azubi-muenchen@bahn.de erreichbar. Die Deutsche Bahn wird zum 01.09.2003 in Bayern in 10 verschiedenen Ausbildungsberufen fast 300 Ausbildungsplätze anbieten. Dies ist - entgegen dem allgemeinen Trend - eine Steigerung von 20% gegenüber dem Vorjahr. Deutschlandweit bildet die Bahn derzeit rund 7.200 Jugendliche in über 20 Berufen aus. In Bayern sind es 870 Jugendliche, die derzeit an über 20 Standorten ausgebildet werden. Für erfolgreiche Ausbildungsabsolventen stehen an vielen Standorten und in allen Unternehmensbereichen der Bahn interessante Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich sichern die überdurchschnittlichen Wachstumspotenziale im europäischen Verkehrsmarkt bei der Deutschen Bahn Übernahmechancen und breite Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus hat die Ausbildung bei der Bahn auch bei anderen Verkehrsunternehmen, wie zum Beispiel Fluggesellschaften oder Busunternehmen, einen hervorragenden Ruf.

Augsburg Hauptbahnhof: Keine Streikaktionen, aber Verzögerungen 06-03-2003
Augsburg - Bahnreisende müssen heute auch in Augsburg mit Verspätungen rechnen. Ein Warnstreik der Lokführergewerkschaft GdL soll in der Zeit von 6 bis etwa 6.45 Uhr den kompletten Bahn-Berufsverkehr lahm legen. Die Auswirkungen des Streiks könnten sich aber bis in den Nachmittag hinziehen.

Zeitungsartikel zur Paartalbahn-Webseite im Donaukurier 27-02-2003
Aichach – Der Donaukurier berichtete ausführlich über die Paartalbahn Webseite und die Zukunftsvisionen auf Paartalbahn.de. "Mit der Paartalbahn von Altomünster bis nach Pöttmes / In Internet leben historische Visionen vom Ausbau der Zugstrecke wieder weiter" so lautete der Artikel vom 15. Januar im Donaukurier.
zum Zeitungsartikel

Neue Angebote auf stawa.de 17-02-2003
Augsburg - Auf http://www.stawa.de sind jetzt auch als PDF die einzelnen Fahrplanbuchseiten abrufbar. Außerdem gibt es eine Haltestellensuche, hier kann der Benutzer die Haltestelle auswählen, über die er weitere Informationen erhalten möchte. Dabei ist es nicht notwendig, den gesamten Namen der Haltestelle einzugeben, sondern nur einen Teil. Auch Straßennamen soll das System erkennen und zuordnen können. Als weiteres Auswahl-Kriterium kann der Benutzer die Art des Planes auswählen, zur Zeit stehen Haltestellenpläne, Seiten des Fahrplanbuches und unter dem Punkt "sonstiges" Umgebungspläne zur Verfügung. Außerdem gibt es neue Fahrplanaushänge an den Haltestellen, sowohl für Straßenbahn, Bus und Nachtbus. Auf allen ist jetzt unten ein gelbes H-Schild mit dem Hinweis: Dieser Haltestellenplan ist auch auf www.stawa.de abrufbar. Der Nachtbusfahrplan ist jetzt wie die anderen aufgebaut, statt allen Abfahrtszeiten (und nur die aktuelle ist grau unterlegt) gibt es jetzt nur noch die aktuellen Abfahrtszeiten und rechts von oben nach unten den Linienverlauf. Auf dem Tramfahrplan hat der Ferienfahrplan Einzug gehalten, was jetzt allerdings ein wenig eng aussieht. Zudem fehlt der Hinweis, dass der Ferienfahrplan nicht in den Weihnachtsferien gilt. www.stawa.de

Gleisbauarbeiten zwischen Rohrbach und Pfaffenhofen sowie zwischen Dachau und Allach - Ausfall einzelner RegionalBahnen zwischen München und Ingolstadt - Einzelne S-Bahnen werden durch Busse ersetzt 13-02-2003
München - Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bahnstrecke München – Ingolstadt werden die Abschnitte zwischen Rohrbach und Pfaffenhofen sowie zwischen Dachau und Allach am kommenden Wochenende 15./16. Februar teilweise für den Zugverkehr gesperrt. Am Samstag und Sonntag entfallen einzelne RegionalBahnen zwischen München und Ingolstadt Nord bzw. in der Gegenrichtung. Drei S-Bahnen der Linie S2 werden in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag zwischen Dachau und Allach in beiden Richtungen durch Busse ersetzt. Bahnverkehr München – Ingolstadt Nord: Am Samstag, 15. Februar, entfallen die RegionalBahnen um 8.49, 10.49 und 12.49 Uhr ab München Hauptbahnhof bis Ingolstadt Nord sowie die Züge um 10.07, 12.07 und 14.06 Uhr ab Ingolstadt Nord bis München. Am Sonntag, 16. Februar, entfallen die beiden RegionalBahnen um 12.49 und 18.47 Uhr ab München Hauptbahnhof bis Ingolstadt Nord sowie die Verbindungen in der Gegenrichtung um 14.06 und 20.07 Uhr ab Ingolstadt Nord. Vom Ausfall betroffene Fahrgäste können auf vorhergehende bzw. nachfolgende RegionalExpressverbindungen ausweichen. Diese bedienen dann auch außerplanmäßig die Halte der ausfallenden RegionalBahnen. S 2 München - Petershausen: In den beiden Nächten Freitag/Samstag, 14./15. Februar, und Samstag/Sonntag, 15./16. Februar, werden jeweils die S-Bahnen um 1.11 Uhr und 2.51 Uhr ab Allach bis Dachau sowie um 1.52 Uhr ab Dachau durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeit der Busse wird Dachau bis zu 14 Minuten später erreicht. Der Bus um 1.52 Uhr ab Dachau fährt über Allach weiter bis zum Ostbahnhof. Darüber hinaus muss während den Bauarbeiten auch im übrigen Zugverkehr zwischen München und Ingolstadt mit Behinderungen und einzelnen Verspätungen von bis zu 20 Minuten gerechnet werden. Die Deutsche Bahn empfiehlt, die Verspätungen bei der Reiseplanung zu berücksichtigen und gegebenenfalls frühere Zug- oder S-Bahnverbindungen zu wählen. Die Information der Fahrgäste erfolgt mit Hilfe von Plakaten und Lautsprecherdurchsagen an den Bahnhöfen und in den Zügen. Die Beförderung von Kinderwagen oder Reisegepäck ist in den Bussen möglich. Fahrräder können leider nicht mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn und der MVV bitten die Fahrgäste und die Anwohner um Verständnis für die Behinderungen und die während der Bauarbeiten insbesondere in der Nacht und am Wochenende auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen.

Schnee-Chaos: Vier Trambahnen in Augsburg entgleist 04-02-2003
Ausgburg - Am Augsburger Königsplatz ist am frühen Freitagmorgen (31.01.2003) gegen 6 Uhr die Gt4 406/456 entgleist, der Beiwagen verlor seinen Stromabnehmer und kam quer zu den Gleisen zum stehen. Der Wagen war auf der Linie 3 unterwegs und fuhr vom Hauptbahnhof zum Königsplatz. Er entgleiste bei einer Weiche. Die Schaezlerstraße mußte ab Bahnhofstraße voll gesperrt werden. Als Unfallursache werden die schlechten Witterungsverhältnisse (starker Schneefall) angenommen. Die Bergung gestaltete sich ziemlich aufwendig - zeitweise musste sogar der Strom in den Fahrleitungen abgeschalten werden, was zu weiteren Behinderungen im übrigen Tram-Verkehr führte, der ohnehin nur über die zwei Bahnsteige D und E abgewickelt werden konnte. Normalerweise hat man die sieben Bahnsteige A bis G zur Verfügung. Gegen 09 Uhr entspannte sich die Situation, als weitere Bahnsteige frei gegegen werden konnten. Dennoch konnte der Wagen erst um 11 Uhr abgeschleppt werden. Gegen 09:45 Uhr kam es auch an der Weiche in der Konrad-Adenauer-Allee, wenige Meter von der ersten Unfallstelle entfernt, dreimal hintereinander zu weiteren Entgleisungen. Hier mußte allerdings nicht mehr die Feuerwehr anrücken, da die Straßenbahnzüge mit "etwas Rangieraufwand" wieder aus eigener Kraft ins Gleis gelangen konnten, so ein Stadtwerke-Sprecher

Aktualisierter Ersatzfahrplan auf der Paartalbahn / Bauarbeiten zur Anbindung der neuen Lechbrücke im Zusammenhang mit dem viergleisigen Ausbau der Strecke München - Augsburg 24-01-2003
München/Augsburg - Die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Gleisanschwenkung an die neue Lechbrücke in Augsburg-Hochzoll führen noch bis einschließlich 02. März 2003 zu Behinderungen im Zugverkehr auf der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt. Der Ersatzfahrplan wurde den Betriebsverhältnissen entsprechend aktualisiert. Die Züge aus Ingolstadt enden in Augsburg – Hochzoll. Fahrgäste mit Ziel Augsburg Hbf können in Augsburg-Hochzoll zur Weiterfahrt in die Regionalzüge aus München umsteigen bzw. ersatzweise eingesetzte Züge benutzen. Von Montag bis Freitag außer Samstags verkehren durchgehende RegionalBahnen um 7.02 Uhr, um 7.27 Uhr, um 7.56 Uhr und um 8.23 Uhr von Ingolstadt nach Augsburg Hauptbahnhof.  Fahrgäste in Richtung Ingolstadt können von Augsburg Hbf bis Augsburg-Hochzoll ebenfalls Ersatzzüge oder die RegionalBahnen in Richtung München bzw. Mering/Weilheim benutzen. Außerdem verkehren um 12.57 und 13.57 Uhr durchgehende RegionalBahnen von Augsburg Hauptbahnhof nach Ingolstadt. Mit geringfügigen Verspätungen muss während der Bauarbeiten gerechnet werden. Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste bereits vorab um Verständnis für die Behinderungen. Über die aktuellen Fahrzeiten informieren Fahrplanaushänge an den Bahnhöfen und Handzettel, die in den Zügen und bei den Verkaufsstellen ausliegen.

Augsburgs Regional-S-Bahn kann gebaut werden 20-01-2003
Augsbrug - Augsburgs Regional-S-Bahn kann gebaut werden. Laut Bayerns Wirtschaftminister Otto Wiesheu liegt die Ursache für die Verzögerung nur am fehlenden Konzept für den Augsburger Hauptbahnhof. Das aber müssten die Stadt Augsburg und die Bahn AG erstellen. Die notwendigen Gutachten für die Regional-S-Bahn will das Ministerium noch im Frühjahr vorstellen.

Belastungstest der Hochzoller Lechbrücke 11-01-2003
Augsburg - Am Freitag, 3. Januar 2002 wurde die neue Lechbrücke einem Belastungstest unterzogen. Im Rahmen dieses Testes kamen, um das erforderliche Achsgewicht zu erhalten, Dampflokomotiven zum Einsatz. Die für den Test notwendigen Loks kamen sowohl aus München als auch aus Nördlingen. Bei den Dampfloks war eine BR01 und eine BR50 dabei. Bei der Abfahrt waren die 4 Dampfloks die ersten, die sich wieder Richtung Augsburg bewegten, gefolgt von den elektrischen Lokomotiven (eine 103 132, ein Krokodil 144 xxx - die beiden letztgenannten Züge sowie zwei Dampfloks des BEM Nördlingen fuhren gegen 8:10 Uhr am Bahnhof München-Pasing ein).

Viergleisiger Ausbau München-Augsburg: Neue Lechbrücke wird an das Schienennetz gebunden 01-01-2003
München/Augsburg - In der Zeit vom 7. Januar 2003 bis zum 3. März 2003 finden zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll umfangreiche Gleis – und Brückenbauarbeiten statt. Außerdem muss die Signaltechnik an die neue Infrastruktur angepasst werden. Dadurch kommt es zu Behinderungen und Einschränkungen im Zugverkehr auf den Strecken Augsburg - Ingolstadt (Paartalbahn) und Augsburg - München. Die neue Brücke über den Lech ist bereits fertiggestellt. Nun werden die Gleise auf der Brücke mit den Streckengleisen verbunden. Das so genannte „Anschwenken“ der Gleise geschieht in mehreren Etappen. Als erste Maßnahme wird das Streckengleis von München nach Augsburg mit dem Gleis auf der neuen Lechbrücke verbunden. Gleichzeitig werden östlich der Lechbrücke Weichenverbindungen für den Zugverkehr in Richtung Ingolstadt hergestellt. Behinderungen im Zugverkehr auf der Strecke Augsburg - Ingolstadt: Im ersten Bauabschnitt kommt es in der Zeit von Dienstag, 7. Januar 2003 ab 10.00 Uhr, bis Sonntag, 12. Januar (Betriebsschluss), zu Behinderungen auf der Strecke Augsburg – Ingolstadt (Paartalbahn). Der Zugverkehr von und nach Ingolstadt endet und beginnt in Augsburg-Hochzoll. Von Dienstag, 7. Januar 2003 bis Freitag, 10. Januar 2002 sowie am Samstag, 11. Januar 2003 bis 19.00 Uhr und am Sonntag, 12. Januar 2003 ab 8.00 Uhr besteht ab Augsburg-Hochzoll Anschluss mit den Regionalzüge aus München zur Weiterfahrt nach Augsburg Hbf. In der Gegenrichtung können bis Augsburg-Hochzoll die Regionalzüge in Richtung München oder Mering/Weilheim benutzt werden. In Augsburg-Hochzoll besteht dann wieder Anschluss zu den Regionalzügen nach Ingolstadt. Zusätzlich werden Pendelzüge zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll eingesetzt. Am Wochenende 11./12. Januar 2003 verkehren ab Samstagabend um 19.00 Uhr bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr nur Busse zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll. Die Busse ab Augsburg Hbf verkehren bis zu 20 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit der Regionalbahnen in Richtung Ingolstadt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Züge ab Augsburg-Hochzoll fahrplanmäßig nach Ingolstadt weiterfahren können. Zusätzliche Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Augsburg und München: Zur gleichen Zeit muss an diesem Wochenende wegen baubedingter Gleissperrungen außerdem der Zugverkehr auf der Strecke Augsburg-München eingeschränkt werden. Zwischen Augsburg-Hbf und Mering werden Busse eingesetzt. Ab Mering besteht Anschluss in Richtung München und Weilheim. Bei Bedarf fahren die Busse weiter bis München-Pasing. Die Züge des Fernverkehrs sind von den Ersatzmaßnahmen nicht betroffen und können zuschlagfrei und ohne Halt zwischen Augsburg und München benutzt werden. In der Gegenrichtung enden die Züge in Mering. Von dort verkehren Busse bis Augsburg Hbf. Durch die längere Fahrtzeit der Busse verlängert sich die Reisezeit um rund 25 Minuten. In Augsburg Hbf können leider nicht alle Anschlüsse gewährleistet. Die Deutsche Bahn bittet ihre Fahrgäste, die früheren Abfahrts- bzw. die längeren Fahrtzeiten bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Mit Hilfe von Plakaten, Handzetteln und über Lautsprecherdurchsagen in den Zügen und an den Bahnhöfen werden die Reisenden informiert. Die Beförderung von Reisegepäck oder Kinderwagen ist in den Bussen möglich; Fahrräder können jedoch nicht mitgenommen werden. Für die auftretenden Behinderungen und die unvermeidbaren Lärmbelästigungen durch die Bauarbeiten bittet die Deutsche Bahn die Fahrgäste und Anwohner um Verständnis. Hinweis in eigener Sache: Am Freitag, 3. Januar 2002 wird die neue Lechbrücke einem Belastungstest unterzogen. Im Rahmen dieses Testes kommen, um das erforderliche Achsgewicht zu erhalten, Dampflokomotiven zum Einsatz. Die Deutsche Bahn möchte deshalb am 3. Januar, um 10.30 Uhr zu einem Presse- und Fototermin einladen. Dabei informieren wir Sie auch ausführlich über den Ablauf der Bauarbeiten und die erforderlichen Ersatzmaßnahmen. Treffpunkt: Bahnhof Augsburg-Hochzoll am Empfangsgebäude.