|
Paartalbahn Nachrichtenarchiv 2003
AVV - Was ist neu, was ändert sich
22-12-2003 Augsburg
- Seit dem 14.12.2003 gilt der neue Jahresfahrplan 2003/2004. Wegen
einiger Änderungen im Zugfahrplan der DB mussten auch die Regionalbuslinien
entsprechend angepasst werden.
Was-ist-neu
Aufhebung der Streckensperrung 20-12-2003 Schrobenhausen
– Am Samstag, den 20.12. wurde der Zugverkehr zwischen Schrobenhausen
und Ingolstadt wieder aufgenommen. Alle Züge verkehren wieder im
Normalfahrplan. Seit 28. Oktober fuhr zwischen Schrobenhausen und
Ingolstadt Schienenersatzverkehr Laut Bahn AG wird es aber
auf der Paartalbahn bis Ende 2004 wegen Bauarbeiten zu weiteren
Fahrplanänderungen kommen. Die Bahn AG bittet für Ihr Verständnis.
Neuer Fahrplan der Paartalbahn bringt
kaum Änderungen / Triebwagen nun mit Dreifachtraktionen auf der
Paartalbahn 16-12-2003 Friedberg
(sk) – Auf der Paartalbahn gilt seit 14. Dezember der neue Fahrplan.
Für die Fahrgäste der Paartalbahn ändert sich damit fast nichts,
die bisherigen Zugfahrten bleiben alle bestehen. Neu hinzu kommt
unter der Woche ein Zugpaar RB 21989 von Augsburg ab 20.14 Uhr nach
Friedberg. „Das ist ein gutes Angebot für das Verkaufspersonal
der Augsburger Innenstadt, aber auch für andere Reisende“ freut
sich Winfried Karg vom Fahrgastverband PRO BAHN. Allerdings haben
sich auf der Strecke Augsburg-München einige kleine Änderungen ergeben,
so dass PRO BAHN wie gewohnt ein neues Fahrplanblatt für die Umsteiger
der Paartalbahn nach München herausgegeben hat; es liegt ab sofort
bei den Bahnhöfen in Aichach, Dasing und Friedberg sowie bei der
neuen Fahrkartenverkaufsagentur in Augsburg-Hochzoll aus. „Dank
eines Werbeinserats und der Unterstützung des Landkreises Aichach-Friedberg
können wir diese Fahrpläne wieder für die Fahrgäste kostenlos auslegen“,
so Karg. Obwohl sich das Zugangebot mit dem neuen Fahrplan kaum
verbessert hat, gibt es doch versendliche Verbesserungen auf der
Paartalbahn: Die DB-Regio hat die Zugeinsätze etwas optimiert so
dass künftig Triebwagen mit einer Dreifachtraktion auf der Paartalbahn
verkehren. Vor allem im Berufsverkehr werden diese Zuggattungen
für Entlastung sorgen. Ein Zug mit einer VT642 Dreifachtraktion
kann bis zu 669 Fahrgäste aufnehmen davon 339 Sitz- und 330 Stehplätze.
Neuer
Paartalbahn Fahplan
Änderungen für München-Pendler zum
Fahrplanwechsel 14-12-2003 Augsburg
(sk) - Viele tausend Augsburger müssen sich den Sonntag, 14. Dezember,
im Kalender rot anstreichen. Denn der Tag des Fahrplanwechsels bringt
für Münchenpendler Veränderungen mit sich. Die Bayerische Eisenbahngesellschaft
(BEG), die den Nahverkehr im Auftrag des Freistaates plant, bestellt
und überwacht, hat das Angebot auf der Strecke Augsburg - München
verbessert. Damit habe man auf die Beschwerden wegen überfüllter
Züge reagiert. Nun sollen mehr und neue Wagentypen sowie zwei zusätzliche
Züge Abhilfe schaffen. Die BEG spricht von 1200 zusätzlichen Sitzplätzen.
Die Änderungen im überblick: Bahn: Neu verkehrt an Freitagen eine
RegionalBahn um 18.03 Uhr ab München (Richtung Augsburg) mit Anschlüssen
in Dinkelscherben und Donauwörth. Der RegionalExpress 7.56 Uhr ab
Augsburg hält zukünftig in Kissing. Der an Freitagen nur mäßig besetzte
RegionalExpress 17.26 Uhr (ab München) wird durch einen RegionalExpress
14.18 Uhr (ab München) mit Halten in Mering, Kissing, und Hochzoll
ersetzt. AVV: Trotz schwieriger Haushaltslage konnte der Augsburger
Verkehrsverbund (AVV) sein Leistungsangebot nahezu unverändert halten.
Stolz ist der AVV, so Sprecher Arno Ruile, dass die vor allem vom
Verkaufspersonal geforderte neue Zuganbindung nach Friedberg realisiert
werden kann. Um 20.14 Uhr fährt ab Augsburger Hauptbahnhof der neue
Zug montags bis freitags nach Friedberg. Auf einigen schwach besetzten
Bus-Linien im Bereich Kutzenhausen, Odelzhausen und Landkreis Donau
Ries gab es jedoch Ausdünnungen im Angebot. Weitere Informationen
bietet das neue Fahrplanbuch der Stadtwerke, das in den Kundencentern
am Königsplatz und Hoher Weg für 1.50 Euro erhältlich ist. Den AVV-Fahrplan
gibt's für 2,70 Euro unter anderem im AVV-Kundencenter im Bohus-Center,
Halderstraße 29.
Neue Ticketpreise im DB Nahverkehr
12-12-2003 Schrobenhausen
(sk) - Am 14. Dezember ist Fahrplanwechsel bei der Deutschen Bahn
AG. Aber nicht nur der Fahrplan wird umgestaltet, auch die Fahrpreise
werden wieder einmal geändert. So werden die Preise im Nahverkehr,
also für Fahrten unter 100 km, um 4,1 Prozent erhöht. Dies ist vor
allem für Pendler eine bittere Pille. Die Preiserhöhung fällt dabei
ausgerechnet in eine Zeit, in der die Qualität gerade im Nahverkehr
einen bisher nicht gekannten Tiefpunkt erreicht hat. Natürlich hängt
dies auch mit den schon lange überfälligen Instandhaltungsmaßnahmen
am Schienennetz zusammen sowie mit Ausbaumaßnahmen, die schon in
ein paar Jahren erhebliche Verbesserungen für den Schienenverkehr
bringen werden. Aber auch Fahrzeugstörungen und Personalmangel haben
ihren nicht unerheblichen Anteil an der unbefriedigenden Situation.
Dass nun für schlechte Qualität auch noch ein höherer Fahrpreis
ausgerechnet von den regelmäßigen Bahnbenutzern, den Pendlern verlangt
wird, dürfte bei vielen Reisenden für Verärgerung sorgen. Doch nicht
alles wird schlechter. So werden für das Bayernticket neue Konditionen
in Kraft treten, die das Bahnfahren innerhalb Bayerns für viele
billiger machen werden. Das Bayernticket wird dann in zwei Formen
angeboten, einmal wie bisher für 5 Personen (unbegrenzte Mitnahme
eigener Kinder oder Enkel) oder als Singleticket für Alleinreisende.
Während das 5-Personenticket dann 22,00 € kostet, ist das Singleticket
für 15,00 € zu haben. Neu ist ebenfalls, dass das Bayernticket nicht
nur während der Woche und an Wochenfeiertagen gültig ist, sondern
auch an den Samstagen oder Sonntagen (jeweils nur für einen Tag).
Das Wochenendticket, das auch weiterhin im Angebot bleibt, benötigt
man dann nur noch für Fahrten über die Grenzen Bayerns hinaus. Während
der Woche ist das Bayernticket wie bisher ab 9.00 Uhr gültig, an
den Wochenenden bereits ab 0.00 Uhr. Eine weitere Neuerung beim
Bayernticket ermöglicht die kostenfreie Nutzung vieler Buslinien.
So braucht man nun für die letzten Meter zum Ausgangspunkt einer
Wanderung oder ins Museum nicht mehr extra zu bezahlen. Bisher waren
schon alle Verkehrsmittel des Münchner und des Nürnberger Verkehrsverbundes
in den Gültigkeitsbereich eingeschlossen, neu hinzugekommen ist
der Augsburger Verkehrsverbund. Doch Achtung, von Schrobenhausen
Richtung Augsburg kann man in vielen Fällen noch billiger fahren,
wenn man sich am Schalter eine DB-Rückfahrkarte bis Radersdorf und
für den Rest der Strecke ein AVV-Familienticket besorgt. Beim Wochenendticket
ist noch anzumerken, dass der Kauf am Schalter um 2,00 € teurer
ist. Nur am Automaten ist es noch für den alten Preis von 28,00
€ zu haben.
Mit der Straßenbahn von Augsburg nach
Friedberg? / Stadtrat und Friedberger Stadtentwicklungs- and Werkausschuss
wurde die Tramlinie 6 begrüßen. 09-12-2003 Friedberg
(sk) - Für die neue Tramlinie 6 nach Augsburg – Hochzoll beginnt demnächst
das Planfeststellungsverfahren. Ob alles so kommt, und die Straßenbahn
darüber hinaus ab 2008 weiter bis Friedberg fährt, ist derzeit noch
unsicher. Der Stadtentwicklungs- and Werkausschuss der Stadt Friedberg
würde dies begrüßen. Wichtig war beiden, die Tram mit den Friedberger
Buslinien zu verknüpfen. Peter Pfeile (SPD) rief dazu auf, das Projekt
zu verfolgen, „dass wir nicht zum zweiten Mal eine historische Chance
verpassen“. Künftiger zentraler Verkehrsknoten sollte der Friedberger
Bahnhof sein. Hier sollen künftig Fahrgäste von der Regionalbahn
auf die Straßenbahn umsteigen können. Mehr zur Straßenbahn Friedberg
erfahren Sie hier auf der Paartalbahn-Webseite unter „Zukunft“.
Aichach: Haltstellen können teilweise
nicht bedient werden 01-12-2003 Aichach
- Wegen der Adventsveranstaltungen können vom 01.12.2003 bis 24.12.2003
von jeweils 17:00 bis 18:00 Uhr die Haltestellen »Aichach Stadtplatz
B« und »Aichach Stadtpfarrkirche« (Fahrtrichtung Bahnhof) nicht
bedient werden. Für die betroffenen AVV-Regionalbuslinien 205, 206,
227 und 250 besteht eine Ersatzhaltestelle in der Martinstraße.
Die Linie 228 (nur Kurs 2592) beginnt in der Martinstraße und wendet
am Bahnhof Aichach und bedient anschließend die Haltestelle »Bahnhof
Aichach Steig C«. Die Linie 241 (Kurs 2426) wird über die Donauwörther
Straße und Bahnhofstraße zum Bahnhof Aichach umgeleitet. Fahrgäste
können auf Wunsch an der Haltestelle »Aichach Stadtsparkasse« aussteigen.
"Rieselbrücke": 500000 Euro
fällig / Die Sanierung der maroden Brückenpfeiler kostet enormes
Geld 30-11-2003 Schrobenhausen
(sk) - Seitdem 28. Oktober ist die Bahnlinie zwischen Schrobenhausen
und Ingolstadt stillgelegt. Die Sanierungsarbeiten an der „Rieselbrücke“
beim Hubertus-Eck sind im vollen Gange. Wer die auf 500000 Euro
veranschlagte Reparatur an dem neuen Brückenbauwerk einmal bezahlen
wird, steht noch in den Sternen. Den Pendlern auf der Paartalbahn
kann das auch egal sein. Sie mussten sieben Wochen erhebliche Behinderungen
in Kauf nehmen. Ab dem 20. Dezember soll die Schienenstrecke wieder
frei befahrbar sein. Die Freigabe des Straßenstücks unter der Bahnlinie
hindurch zur lange ersehnten Entlastung am Hubertus-Eck wird sich
nach Einschätzung des Landratsamtes (Bauherr ist der Landkreis)
noch bis zum Frühjahr hinziehen.
Bauarbeiten
zwischen Schrobenhausen und Ingolstadt 11-10-2003 Ingolstadt
- Vom 28. Okt. bis 19. Dez. wird bei Schrobenhausen Bahnübergang
mit Gleis erneuert und an der Eisenbahnbrücke weitergearbeitet.
Dadurch ist der Streckenabschnitt Schrobenhausen - Ingolstadt für
den gesamten Zugverkehr gesperrt und es verkehren ERSATZ-BUSSE.
Hier die wichtigsten Informationen für Sie: Richtung Ingolstadt:
Alle Züge enden in Schrobenhausen – Weiterfahrt mit Bussen nach
Ingolstadt Hbf. Wegen der längeren Busfahrzeit werden in Ingolstadt
die meisten Anschlusszüge nicht erreicht. Achten Sie bitte (bereits
bei Ihrer Reiseplanung) darauf und nutzen Sie z. B. die mit „NEU“
gekennzeichneten Zwischentakt-Busse ab Aichach mit Anschluss in
Ingolstadt. Richtung Augsburg: In Ingolstadt Hbf fahren die Busse
etwa zehn Minuten früher ab. Dadurch können die Züge Schrobenhausen
pünktlich verlassen und Anschlüsse in Augsburg-Hochzoll / Augsburg
Hauptbahnhof werden wie gewohnt erreicht. Zusätzlich verkehren auch
in diese Richtung Zwischentakt-Busse bis Aichach mit Anschluss nach
Augsburg. Gepäck, Kinderwagen und Krankenstühle können im Bus mitgenommen
werden, Fahrräder jedoch nicht. Die Deutsche Bahn bittet Fahrgäste
und Anwohner um Verständnis für die Behinderungen und die während
der Bauarbeiten auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen.
Ersatzfahplan
Bahn kürzt in Aichach Schalterzeiten
/ Von 8 bis 12 offen - Ersatz: Automaten oder Reisebüro 07-09-2003 Aichach
- Weil seit der Fahrplanumstellung Ende Juli zwischen Augsburg
und Ingolstadt nachmittags mehr Züge fahren, habe die Bahn die Schalteröffnungszeiten
gekürzt. Seit dem kleinen Fahrplanwechsel hat der Schalter am Aichacher
Bahnhof werktags nur noch vormittags von 8 bis 12 Uhr geöffnet.
Nach Auskunft der Bahn hängt die Kürzung mit der Takterhöhung auf
der Paartalbahnstrecke zusammen. Für die Bahnkunden gibt es
nun zwei Möglichkeiten, nachmittags an Fahrkarten inklusive Sparvorteile
zu kommen: Am Fahrkartenautomaten oder beim DB-Lizenz-Reisebüro
„Am Tandlmarkt“ im Aichacher Stadtzentrum.
Staudenbahn: Direkt vom Wald auf die Schiene /
Zukunft der Staudenbahn gesichert 04-09-2003 Fischach -
Am 24. August wurde die Holzverladestation in Fischach eingeweiht. Auch die
Zukunft der Bahnstrecke Gessertshausen - Markt Wald soll damit gesichert werden: Neben dem Ausflugsverkehr spielt
sie nun auch im Gütertransport eine Rolle. Zur Einweihung war am Bayerns
Landwirtschaftsminister Josef Miller gekommen. Nach den verheerenden Stürmen
Lothar und Wibke hatte sich Herwig Lautenbacher entschlossen, mit seinem österreichischem
Partner Rudolf Gründler beim Holztransport stärker auf die Schiene zu setzen.
Die Idee einer Verladestation war geboren. Bis ein geeignetes Gelände gefunden
war, verging jedoch einige Zeit. Benötigt wurde ein Areal, das unter anderem
genügend Lagerfläche bietet. Die Verantwortlichen fanden es vor den Toren Fischachs.
Die neue Verladestation umfasst ein Gelände von 3,5 Hektar. Auf 530 Metern können
hier 16 Wagen, ein sog. Ganzzug, beladen werden. Die große Lagerfläche ermögliche
es den Betreibern auch, bei Ereignissen wie großen Stürmen Holz zwischenzulagern.
Rund eine Million Euro wurde in das Projekt investiert, das in nur drei Monaten
Bauzeit realisiert wurde. Lautenbacher hofft nun auf Zuschüsse unter anderem
vo österreichischen Verkehrsministerium, denn: Durch die Holzumschlagstelle
können Sägewerke im Nachbarland schneller beliefert werden. Landwirtschaftsminister
Miller lobte den "unternehmerischen Mut", der hinter dem Projekt stecke.
Die Staudenbahn werde durch die waldnahe Verladestation aus ihrem langen Dornröschenschlaf
erweckt. Dieses Signal sieht auch Hubert Teichmann, Geschäftsführer der Regionalentwicklung
Stauden. Durch die "Aufgabe Holztransport" gingen für die Staudenbahn
"wichtige Impulse" aus. Auch Fischachs Bürgermeister Josef Fischer
ist der Ansicht, dass es sich bei der Staudenbahn keinesfalls um eine "Spinnerei
von Bahn-Nostalgikern" handle. Herwig Lautenbacher denkt bereits einen
Schritt weiter. Er kann sich vorstellen, dass die Staudenbahn irgendwann einmal
sogar bis nach Österreich fahren könnte...
Bauarbeiten
zwischen Radersdorf und Aichach 26-08-2003 Aichach
- Wegen nächtlicher Bauarbeiten zur Erneuerung von Schienen können
vom 5. bis einschl. 8. Sep. zwischen Radersdorf und Aichach sowie
vom 11. bis einschl. 15. Sep. zwischen Aichach und Friedberg jeweils
die letzten Zugfahrten nicht durchgeführt werden. Für diese
Fahrten ist Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Ihren
Ersatzfahrplan hierzu finden im folgenden PDF-Dokument. Gepäck,
Kinderwagen, Krankenstühle und bis zu drei Fahrräder können auch
in den Bussen mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn bittet Fahrgäste
und Anwohner um Verständnis für die Behinderungen und die während
der Bauarbeiten auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen.
Ersatzfahplan
Triebwagen bleibt wegen Spritmangel stehen 12-08-2003 Schrobenhausen - Zu einem kurzen
und recht peinlichen Vergnügen wurde für mehrere Fahrgäste vergangene
Woche eine geplante Zugfahrt von Schrobenhausen nach Augsburg: Um 17:26 Uhr
verließ die Regionalbahn RB 21928 den Bahnhof Schrobenhausen in Richtung
Aichach – etwa 30 Sekunden später war die Fahrt bereits zu Ende! Der Triebwagen
bleib einfach in mitten einer Ausfahrweiche - kurz nach dem Bahnübergang
Pöttmeser Straße – stehen. Ursache: Es war schlicht und ergreifend
kein Diesel mehr im Tank! Nun stand der Zug erstmal auf freier Strecke bevor
es nach einer guten halben Stunde wieder zurück in den Bahnhof Schrobenhausen
ging. Fahrgäste überredeten den „leicht gestressten“ Triebwagenführer
den Zug wieder zurück in den Bahnhof rollen zu lassen. Mit Hilfe des Restdiesels
gelang dies auch. Im Bahnhof Schrobenhausen mussten dann die zerknirschten und
teilweise verärgerten Fahrgäste dann unverrichteter Dinge wieder aussteigen,
ehe sie ihre Fahrt mit einer Stunde Verspätung mit dem nächsten Zug
fortsetzen konnten. Dies ist keineswegs der erste Vorfall dieser Art: Berits
im Februar 2002 bleibt bei Edelshausen ein Triebwagen der Baurehe 642 wegen
Spritmangel liegen. Das Problem bei den VT 642 Triebwagen ist, dass es im Führerstand
keine Tankanzeige gibt. Daher kommt es manchmal aber selten vor, dass ein Triebwagen
wegen Spritmangel liegen bleibt.
GRÜNE: Regional-S-Bahn jetzt richtig
umsetzen 06-08-2003 Augsbug
- Als Erfolg langjähriger kommunaler Bemühungen und GRÜNER Landtagsaktivitäten
wertet Reiner Erben die Tatsache, dass jetzt – vor der Landtagswahl
2003 - endlich erste Zusagen in Richtung Realisierung der Regional-S-Bahn
getätigt werden. 17% mehr Züge sind ein erster wichtiger Schritt,
der vielen Reisenden erhebliche Vorteile und somit auch mehr Fahrgäste
auf die Bahn bringen wird. Nicht zufrieden zeigen sich die GRÜNEN
jedoch mit dem Zeitpunkt 20XX - also mit der Umsetzung der restlichen
Komponenten des Regional-S-Bahn-Systems irgendwann im kommenden
Jahrhundert- wie von der bayerischen Staatsregierung versprochen.
Für sie steht fest, dass der dichte Takt Richtung Dinkelscherben
und Donauwörth ebenfalls noch in diesem Jahrzehnt, also 200X realisiert
werden müsse, so Christine Kamm. Verbunden mit diesen Linien sei
auch die Reaktivierung der Haltepunkte Bärenkeller/Hirblinger Straße
und Vogelsang. Ziel müsse sein, die Zahl der Pendler, die umweltfreundliche
Verkehrsmittel benutzen, zu verdoppeln und nicht nur um 50% zu erhöhen.
Hierfür sei auch der Takt Richtung Donauwörth und Dinkelscherben
erforderlich, weil ohne diesen Takt auch keine Durchbindung dieser
Linien am Augsburger Hauptbahnhof möglich sei und somit die Bahnkunden
nach wie vor Umsteigezeit am Augsburger Hauptbahnhof verlieren würden.
Christine Kamm erinnert daran, dass die hierfür seitens des Freistaats
erforderlichen gesamten Investitionsmittel in der selben Größenordnung
liegen wie die gesamten Planungsmittel des Transrapid, die Stoiber
innerhalb weniger Tage kurz nach den Weihnachtsfeiertagen zur Verfügung
stellen konnte. Alle anderen Ballungsräume mit über einer
halben Million Einwohner verfügen bereits über ein Regional-S-Bahn-System.
Ein gut funktionierender öffentlicher Nahverkehr sei ein wichtiger
Standortfaktor. Die wichtigste Verknüpfung zwischen der Bahn und
dem städtischen ÖPNV stelle in Zukunft die Mobilitätsdrehscheibe
Hauptbahnhof dar, erklärt Fraktionschef Dieter Ferdinand. Die Straßenbahn
werde näher an den Bahnhof herangeführt, es soll hier eine Ost-West-
und Nord-Süd-Kreuzung der Tram erfolgen. Die Detaildiskussion und
–planung stehe noch bevor. Zufrieden zeigen sich die GRÜNEN mit
den Neuplanungen für den Augsburger Hauptbahnhof. Richtig sei, in
der Mitte des Bahnhofs eine attraktive, großzügige Passage vorzusehen
und die Fahrgäste nicht auf die dunkle Pferseer Unterführung zu
verweisen. Diese Lösung schaffe endlich die Voraussetzung für eine
bessere Verknüpfung zwischen Bahn und Tram sowie die überfällige
barrierefreie Erschließung. Dazu müssten die Bahnsteige verbreitert
werden, um Platz für einen Aufzug zu schaffen. Eine weitere Voraussetzung
für die Umsetzung der Regional-S-Bahn stelle nach Aussagen von Wiesheu
der Abbau des Parallelverkehrs von Bus und Straßenbahn dar. „Wir
können uns eine Doppelführung nicht leisten“, erklärt Ferdinand.
Langsamfahrstellen an Bahnübergängen
beseitigt / Paartalbahn fährt ab 21. Juli wieder in geregelten Bahnen
21-07-2003 Augsburg/Ingolstadt
(DB) - Auf der Paartalbahn zwischen Ingolstadt und Augsburg fahren
die Regionalzüge ab Montag, 21. Juli, wieder nach dem regulären
Fahrplan. Am 30. Mai war auf der Bahnstrecke ein Ersatzfahrplan
eingeführt worden, nachdem die Fahrzeit aufgrund mehrere sogenannter
Langsamfahrstellen ab dem 10. Mai nicht mehr eingehalten werden
konnte und es zu Verspätungen kam. An einer Langsamfahrstelle müssen
die Züge aus Sicherheitsgründen mit geringerer Geschwindigkeit fahren.
Die Gründe für die Langsamfahrstellen waren unzureichende Beschilderung
an Bahnübergangen. Daraufhin wurden am 9. Mai im Zuge einer Verkehrsschau
an vier Bahnübergängen Langsamfahrstellen angeordnet. Es handelte
sich dabei um den Bahnübergang Tränkmühle (Aichach), Neumühle (Dasing),
Ziegelstadel (Dasing) und Paar (Friedberg). Außer an dem Bahnübergang
Tränkmühle konnten die Langsamfahrstellen durch zusätzliche Beschilderungen
durch die Straßenbaulastträger (Kommunen) bis 28. Mai beseitigt
werden. An der Gemeindeverbindungsstraße Tränkmühle waren
umfangreichere Maßnahmen notwendig. So musste die Schleppkurve für
den Straßenverkehr erweitert werden. Im Zuge der anstehenden Straßenbelagserneuerungen
wurden die Schleppkurven zeitgleich erweitert. Diese Baumaßnahme
war am 13. Juli angeschlossen. Darüber hinaus mussten noch Oberbauarbeiten
und Belagserneuerungen an acht weiteren Bahnübergängen durchgeführt
werden. Deshalb ist der Ersatzfahrplan nun bis einschließlich Sonntag,
20. Juli gültig geblieben. Die Deutsche Bahn bedauert die Behinderungen.
Störungen auf der Paartalbahn / Weichendefekt
in Hochzoll 16-07-2003 Friedberg
- Wegen einer Panne am Montagabend in Augsburg-Hochzoll ist bis
Donnerstag der Bahnverkehr auf der Paartalbahn Augsburg - Friedberg
- Aichach - Ingolstadt eingeschränkt. Die meisten Regionalzüge werden
zwischen Hauptbahnhof und Hochzoll bzw. Friedberg durch Busse ersetzt.
Lediglich im Berufsverkehr sollen vereinzelte Züge bis/ab Hauptbahnhof
fahren. Am Montagabend war in Hochzoll eine Weiche am Abzweig der
Paartalbahn von der Hauptstrecke durch eine Lokomotive beschädigt
worden. Die Deutsche Bahn versicherte: Es habe aber keine Gefährdung
bestanden.
Die Deutsche Bahn baut für ihre Kunden:
Bauarbeiten auf der Strecke Augsburg
– Aichach / RegionalBahnen werden durch Busse ersetzt 02-07-2003 München
- Bauarbeiten an der Autobahnbrücke bei Dasing führen an insgesamt
vier Tagen im Zeitraum vom 6. bis 17. Juli 2003 zu Behinderungen
im Zugverkehr auf der Paartal-Bahn (Augsburg – Aichach). Am Sonntag,
6. Juli, Dienstag, 8. Juli, Montag 14. Juli und Mittwoch 16. Juli
2003, wird jeweils der letzte Zug von Augsburg nach Aichach sowie
in der Gegenrichtung durch Busse ersetzt. Durch die längere Fahrzeit
der Busse entstehen bei den betroffenen Zügen Verspätungen von bis
zu 26 Minuten. In Augsburg-Hochzoll und –Haunstetterstraße halten
die Busse nicht direkt am Bahnhof. Die Ersatzhaltestellen sind örtlich
ausgeschildert. Die Beförderung von Reisegepäck, Fahrrädern und
Kinderwagen ist in den Bussen möglich. Fahrgastinformationen erfolgen
anhand von Plakaten und Lautsprecherdurchsagen in den Zügen und
an Bahnhöfen. Der Ersatzfahrplan ist im Internet unter www.bahn.de/verkehrsmeldungen-bayern
ersichtlich. Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste und Anwohner
um Verständnis für die während der Bauarbeiten auftretenden Behinderungen
und unvermeidbaren Lärmbelästigungen.
Güterzug-Entgleisung bei Röhrmoos:
Hoher Sachschaden – Strecke Ingolstadt-München mehrere Tage unterbrochen
26-06-2003 München
- Der Zugverkehr zwischen München und Ingolstadt ist seit heute
Nacht unterbrochen. Gegen 1.30 Uhr entgleisten bei einem Güterzug,
der auf dem Weg von Salzburg nach Norddeutschland war, sieben von
25 Wagen im Abschnitt zwischen Hebertshausen und Röhrmoos. Dabei
wurde die Strecke auf mehrere Kilometer stark beschädigt. Die S-Bahn-Verkehre
und die Regionalverkehre können bis auf weiteres nur abschnittsweise
erfolgen. Ersatzweise verkehren bis zu 40 Busse. Es kommt zu Verspätungen
von bis zu 40 Minuten. Die Regionalzüge zwischen Ingolstadt und
München können nur bis Petershausen fahren. Die S-Bahn-Linie 2 verkehrt
nur zwischen München und Dachau. Dazwischen setzt die Deutsche Bahn
Busse ein, um die Fahrgäste von Petershausen nach Dachau zu bringen.
An jeder Haltestelle sind Reisendenhelfer im Einsatz. Der verunglückte
Güterzug (TEC 42120) führte 23 Wagen mit Containern mit Papier und
Laminat mit sich. Er fuhr am Vorabend gegen17.00 Uhr in Salzburg
ab und sollte 6.30 Uhr im Rangierbahnhof Maschen südlich von Hamburg
ankommen. Der Zug bestand hauptsächlich aus österreichischen Wagen
der Bauart „SGNS“ (international üblicher Containerwagenstandart)
und fuhr unter der Verantwortung von DB Cargo. Zur Unfallursache
können bisher noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen
des Bundesgrenzschutzes und des Eisenbahnbundesamtes konzentrieren
sich auf möglich Mängel am entgleisten Wagen. „An den verunglückten
Wagen und an der Strecke entstand ein erheblicher Sachschaden, der
in die Millionen gehen könnte“, so Gerhard Bauer, Leiter DB-Netz
Streckenmanagement Süd. Gleise, Schwellen, Kabel, Signaleinrichtungen
und Weichen an der Strecke sind stark beschädigt. Die Reparaturarbeiten
werden voraussichtlich mehrere Tage in Anspruch nehmen.
Bahnübergänge entlang der Paartalbahn
werden umgebaut / Rückkehr zum Normalfahrplan in Aussicht 24-06-2003 Augsburg/Dasing/Aichach
- Die Deutsche Bahn hat nun Aufträge zur Sanierung der einzelnen
Bahnübergänge erteilt um schnellstmöglicht wieder eine Normalisierung
des Fahrplans auf der Paartalbahn zu erreichen. Ziel ist es, die
Langsamfahrstellen so schnell wie möglich zu beseitigen. Im Juli
wird die Firma Riebel-Gleisbau aus Mindelheim die Arbeiten an insgesamt
acht Bahnübergängen auf der Strecke Augsburg-Ingolstadt ausführen.
Um die Sanierung so schnell wie möglich über die Bühne zu bringen,
wird tagsüber und nachts gearbeitet. Nach Aussage der Deutschen
Bahn wird es für Fahrgäste der Paartalbahn keine bzw. kaum weitere
Beeinträchtigungen geben. Lediglich für den Pkw-Verkehr werden die
Bahnübergänge gesperrt. Die insgesamt acht Bahnübergänge müssen
neuen Eisenbahn-Bundesamt Vorgaben angepasst werden. So müssen Straßenbelag
und Schienenschwellen erneuert werden. Ebenso werden alte Leitplanken
entfernt, teilweise muss an einigen Übergängen der Kurvenradius
erhöht werden. Vom 21. bis 27. Juli finden außerdem die Asphaltierungsarbeiten
statt. Die Sanierungsarbeiten beginnen in Unterschneitbach. Betroffen
sind dabei die Übergänge am Unterschneitbacher Weg und an der Brückenstraße.
Beide sind deshalb vom 5. bis 8. Juli für den Individualverkehr
gesperrt. Vom 8. bis 11. Juli sind die Bahnübergänge bei der Tränkmühle
und bei Sulzbach nicht passierbar. In der darauf folgenden Woche,
vom 14. bis zum 16. Juli, sind in Obergriesbach zwei Bahnübergänge
gesperrt. Zuletzt werden der künftige Haltepunkt in Friedberg-Paar
und der Übergang bei der Westerncity in Dasing saniert. Diese sind
voraussichtlich vom 16. bis 19. Juli gesperrt. Sobald die Arbeiten
abgeschlossen sind, kann der Paartalbahn Normalfahrplan wieder eingeführt
werden, so die Deutsche Bahn.
Falscher Bombenalarm: Zug in Augsburg
geräumt 21-06-2003 Augsburg
- Der ICE 788 von München nach Hamburg mußte am Freitag, 20.06.2003
in Augsburg geräumt werden, 220 Fahrgäste mussten den Zug verlassen.
Ein Fahrgast hatte den Zugchef über einen herrenlosen Koffer informiert.
Doch das Gepäckstück stellte sich als ungefährlich heraus. Um 12.26
Uhr, noch kurz vor Eintreffen des ICE, wurde der Hauptbahnhof dichtgemacht.
"Die letzten Züge durften noch raus, neue aber nicht mehr rein",
erklärt Jürgen Mause, stellvertretender Chef des Bundesgrenzschutzamts.
Es hieß "Bahn frei" für den ICE 788, auf dem Weg von München
nach Hamburg. Als der Express-Zug in Augsburg angekommen war, wurde
er vom BGS sofort geräumt und auf ein abgelegenes Gleis gezogen.
Um 13.26 Uhr gab der Bundesgrenzschutz den Zugverkehr in Augsburg
wieder frei.
Schienenersatzverkehr zwischen Augsburg
und Aichach an drei Tagen im Juli 19-06-2003 Augsburg
- Durch die Bauarbeiten an der Autobahnbrücke können an drei Tagen
(6., 8. Und 16. Juli 2003) jeweils die letzten Zugfahrten von bzw.
nach Augsburg Hbf nicht durchgeführt werden. Für diese Fahrten ist
Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Ersatzfahplan
Pro-Bahn Pressemeldung: Ersatzfahrplan
nur vorübergehend? 18-06-2003 Augsburg
- Frau Bianca Walter, Pressesprecherin bei der Deutschen Bahn AG
beteuert also, dass der derzeitige Ersatzfahrplan auf der Strecke
Augsburg-Ingolstadt nur vorübergehend eingeführt worden ist. Wir
von PRO BAHN freuen uns im Interesse der Fahrgäste sehr über einen
baldigen Normalbetrieb auf dieser Verbindung. Leider hat die Pressesprecherin
keinen Termin für das Ende dieses unhaltbaren Zustandes mitteilen
können; anscheinend ist dies für die Deutsche Bahn AG auch noch
nicht klar. In der Vergangenheit mussten wir die Erfahrung machen,
dass solche Langsamfahrstellen entweder relativ schnell entfernt
wurden oder aber gar nicht. Dies ist gut in der Region nachzuvollziehen:
an drei von fünf Bahnübergängen zwischen Aichach und Friedberg wurde
der Normalzustand für die Züge schnell wieder hergestellt, während
zwischen Schrobenhausen und Niederarnbach die Züge seit nunmehr
über zwei Jahren auf 40 km/h abbremsen müssen. Einzige dort erkennbare
Tätigkeit der Bahn war, im Fahrplan für jeden Zug zwei Minuten mehr
vorzusehen. Auch auf anderen Regionalstrecken kann man diese Untätigkeit
beobachten. So etwa zwischen Ingolstadt und Regensburg, wo seit
eineinhalb Jahren an zwei Stellen nur 30 km/h gefahren werden darf
oder zwischen Donauwörth und Günzburg, wo zwei Bahnübergänge seit
knapp zwei Jahren betroffen sind. In diesen Fällen musste zwar kein
Ersatzfahrplan eingeführt werden, die Züge sind aber seither verstärkt
unpünktlich. Wir von PRO BAHN fordern die beteiligten Behörden (Eisenbahnbundesamt,
Straßenbaubehörden) und die Deutsche Bahn auf, endlich gemeinsam
Lösungen für die Beseitigungen dieser Betriebshindernisse im Sinne
des Fahrgastes zu erarbeiten, und zwar auch für die schon seit Jahren
eingerichteten Stellen. Andernfalls müssten sie sich schon fragen
lassen, ob sie überhaupt ein Interesse an einem funktionierenden
Bahnverkehr auf den Regionalstrecken haben.
Bayern-Ticket ab 2004 auch im Augsburger
Stadtverkehr gültig? 14-06-2003 Augsburg
- Laut inoffiziellen Meldungen sollen ab 01.01.2004 in den AVV-
und VGA-Bussen und Bahnen auch das "Bayern-Ticket" und
das "Schöne-Wochenende-Ticket" der Deutschen Bahn AG anerkannt
werden. Zudem soll zu diesem Zeitpunkt auch das Pendler-Abo für
die Bahnlinie Augsburg - München starten.
Erneuerung einer Weiche in Schrobenhausen
/ RegionalBahnen werden durch Busse ersetzt 12-06-2003 Augsburg
- Die Erneuerung einer Weiche bei Schrobenhausen führt vom 14. bis
16. Juni zu Behinderungen im Zugverkehr auf der Paartalbahn zwischen
Augsburg und Ingolstadt. Von Samstag 22:00 bis Montag 04:45 Uhr
wird der gesamte RegionalBahnverkehr zwischen Ingolstadt und Aichach
in beiden Richtungen durch Busse ersetzt. Busse von Aichach nach
Ingolstadt: Durch die längere Fahrzeit der Busse entstehen bis Ingolstadt
Verspätungen von bis zu 18 Minuten. Die Anschlusszüge werden im
Normalfall erreicht. Zur Sicherstellung der Anschlussverbindungen
ab Ingolstadt in Richtung München, Treuchtlingen, Regensburg und
Donauwörth warten die Anschlusszüge in Ingolstadt. Abfahrtszeiten
der Busse in Aichach am Sonntag, 15.06.2003: 6:40, 7:27, 9:19, 11:19,
13:19, 15:19, 17:19, 19:19, 21:19. Busse von Ingolstadt nach Aichach:
Durch die längere Fahrzeit der Busse entstehen bis Aichach Verspätung
von bis zu 19 Minuten, die Anschlusszüge in Aichach in Richtung
Augsburg können deshalb nicht erreicht werden. Reisende erreichen
Augsburg bis zu 60 Minuten später. Abfahrtszeiten der Busse in Ingolstadt
am Sonntag, 15.06.2003: 6:17, 8:16, 10:08, 12:08, 14:08, 16:08,
18:08, 20:08. Die Deutsche Bahn empfiehlt ihren Fahrgästen, die
veränderten Busabfahrten zu berücksichtigen oder gegebenenfalls
auf andere Zugverbindungen auszuweichen. Eine Beförderung von Reisegepäck
oder Kinderwagen ist in den Bussen möglich, teilweise können auch
Fahrräder mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn bittet die Fahrgäste
und Anwohner um Verständnis für die während den Bauarbeiten auftretenden
Behinderungen und unvermeidbaren Lärmbelästigungen, vor allem am
Wochenende und in der Nacht.
Bauarbeiten an der Paartalbahn 06-06-2003 Augsburg
- Wegen Neubau einer Eisenbahnüberführung werden vom Mittwoch, 11.
Juni, durchgehend bis Freitag, 04. Juli, zwischen Schrobenhausen
und Ingolstadt Hbf alle Reisezüge durch Busse ersetzt. Bitte beachten
Sie: Am Sonntag, dem 15. Juni, erstreckt sich der Schienenersatzverkehr
von Ingolstadt nach Aichach. Die Beförderung von Reisegepäck, Kinderwagen
oder Rollstühlen ist in den Bussen möglich, Fahrräder können jedoch
nur an den Wochenenden bei den mit Fahrrad-Symbol gekennzeichneten
Kursen mitgenommen werden. Näheres ist den unten aufgeführten Erläuterungen
und den Fahrplänen zu entnehmen, die Sie auf den folgenden Seiten
dieses Info- Blattes sowie auf allen Bahnhöfen finden.
Ersatzfahplan
Erhebliche Verspätungen auf
der Paartalbahn 03-06-2003 Schrobenhausen
- Die Fahrgäste auf der Paartalbahn (Augsburg – Ingolstadt) haben
es in den letzten Tagen zu spüren bekommen: Die Züge dieser Bahnstrecke
verkehren nur noch in Einzelfällen nach Fahrplan. Grund dafür sind
zahlreiche neu errichtete Langsamfahrstellen an Bahnübergängen,
an denen die Züge nur noch mit 30 oder 40 km/h fahren dürfen. Bei
einer sogenannten Verkehrsschau hat das Eisenbahnbundesamt (EBA),
das vergleichbar mit dem TÜV für die Überwachung der Verkehrssicherheit
auf der Schiene zuständig ist, Mängel an den Sicherungsanlagen der
Bahnübergänge festgestellt. Verantwortlich für diese Mängel sind
nach Aussage des EBA die Straßenbaulastträger, z. B. die Gemeinden,
die laut EBA ihre Pflichten zur ordnungsgemäßen Sicherung versäumt
hätten. Scheinbar sind nun diese Mängel so akut und eklatant, dass
sofort reagiert werden musste und die Bahnfahrgäste
derart massiv ausgebremst werden. Die Probleme sind jedoch nicht
akut, sondern schon längst bekannt. Nur dauert bei Problemen, die
die Eisenbahn betreffen, deren Behebung eben leider alles etwas
länger. Und dazu tragen alle Beteiligten, allen voran die DB Netz
AG, in lässiger Behäbigkeit ihr Teil bei. Schon seit zwei
Jahren müssen beispielsweise die Züge zwischen Schrobenhausen und
Ingolstadt im Bereich Edelshausen stark abbremsen. Auch hier ist
das Eisenbahnbundesamt der Meinung, dass die Sicherung des Bahnübergangs
nicht ausreichend ist. Maßnahmen zur Beseitigung dieses Zustandes
wurden bisher nicht ergriffen. Jetzt sind noch mindestens vier weitere
Bahnübergänge auf der Paartalbahn betroffen. Nun darf man sich nicht
vorstellen, das hier Schranken oder Blinklichter fehlen. Die vorhandenen
Anlagen sind voll funktionstüchtig und bei der Errichtung auch von
den zuständigen Behörden genehmigt worden. Es sind auch nicht Unfallschwerpunkte
wie der Bahnübergang in der Hörzhausener Straße in Schrobenhausen
betroffen, sondern in der Regel handelt es sich um Übergänge, bei
denen es noch nie zu einem Unfall gekommen ist. Die Maßnahmen wirken
eher hysterisch. Für Manfred Binzer vom Fahrgastverband PRO BAHN
ist die Panik, mit der hier reagiert wird, unverständlich und er
vermutet deshalb, dass hier eine Vorschrift von den EBA - Beamten
etwas überzogen ausgelegt wird. Von solchen Maßnahmen sind auch
andere Bahnstrecken betroffen, wenn auch dort die Auswirkungen
auf den Fahrplan nicht so gravierend wie auf der Paartalbahn sind.
Auffallend und merkwürdig ist für den PRO BAHN Vertreter jedoch,
dass diese Mängel nur auf Strecken des Regionalverkehrs festgestellt
werden und nicht auf den Hauptstrecken der Deutschen Bahn.
Notfahrplan für die Paartalbahn 27-05-2003 Augsburg
– Die DB Regio hat einen Notfahrplan für die Paartalbahn ab 30.
Mai 2003 bereitgestellt: Leider können wir seit 9. Mai aufgrund
von Langsamfahrstellen unseren Fahrplan nicht einhalten. Ursache
für die Langsamfahrstellen sind Straßenmängel an Bahnübergängen.
Solange diese Mängel vom Straßenbaulastträger nicht beseitigt sind,
müssen unsere Züge aus Sicherheitsgründen an diesen Bahnübergängen
langsamer fahren. Um Ihnen trotzdem stabilere Verbindungen bieten
zu können, haben wir den Fahrplan der Paartalbahn angepasst. Die
wichtigsten Infos sowie den neuen Fahrplan erhalten Sie in der nachstehenden
pdf-Datei zum Download.
Notfahrplan
Vorübergehend Tempo 30 – Regionalzüge
fahren an Bahnübergängen langsamer / Ersatzfahrplan ab Freitag,
30. Mai 21-05-2003 Augsburg/Ingolstadt
- Auf der Paartalbahn kann seit 9. Mai aufgrund mehrerer so genannter
Langsamfahrstellen der Fahrplan nicht eingehalten werden. Ursache
für die Langsamfahrstellen sind straßenseitige Mängel an Bahnübergängen,
die bei einer so genannten Verkehrsschau am 8. Mai. festgestellt
wurden. Solange diese Mängel vom Straßenbaulastträger nicht beseitigt
sind, dürfen die Züge aus Sicherheitsgründen an den betroffenen
Bahnübergängen nur 30 km/h fahren und können dadurch den Fahrplan
nicht einhalten. Deshalb wird es ab Freitag, 30. Mai einen vorläufigen
Ersatzfahrplan geben. Details zum Fahrplan werden in der kommenden
Woche bekannt gegeben. Die Reisenden werden mit Handzetteln und
Plakaten über die Veränderungen informiert. Folgende Änderungen
werden voraussichtlich nötig sein, um den Reisenden einen stabilen
Fahrplan zu garantieren: Frühere Abfahrtszeiten zwischen Schrobenhausen
und Dasing Richtung Augsburg / Teilweise Busse statt Bahnen
zwischen Friedberg und Aichach ab Mittag bis abends / spätere Fahrzeiten
ab Dasing Richtung Ingolstadt, damit eine spätere Ankunft in Ingolstadt.
Die Deutsche Bahn bedauert die Behinderungen und Verspätungen.
Verkehrspolitik / Regional-S-Bahnverkehr
Augsburg / Potentialuntersuchung für Regio-Schienentakt Augsburg
ist in Arbeit / Bayerns Verkehrsminister kritisiert absurde Vergleiche
der Grünen / Wiesheu: "Streben schnelle und gründliche Verkehrsverbesserung
an" 15-05-2003 München
- Bayerns Verkehrsminister Otto Wiesheu hat den schwäbischen
Grünen vorgeworfen, sich mit falschen Behauptungen auf dem Feld
der regionalen Verkehrspolitik profilieren zu wollen. Der Minister
reagierte damit auf immer wiederkehrende Behauptungen einiger Grünen-Mandatsträger,
daß Projekte in München schneller vom Freistaat vorangetrieben würden
als der S-Bahn-ähnliche Ausbau im Raum Augsburg. "Was die Grünen
da an Vergleichen hervorkramen, ist abwegig", bemängelte Wiesheu.
Fakt sei, daß die Staatsregierung den Raum Augsburg als Wirtschafts-
und Wohnstandort aufwerten möchte und eine Verbesserung des gesamten
öffentlichen Nahverkehrs in der Region mit Nachdruck anstrebe. Deshalb
habe sie zum Regio-Schienentakt Augsburg zwei Untersuchungen in
Auftrag gegeben. Das betrieblich-technische Gutachten liege inzwischen
vor, die Potentialuntersuchung sei in Arbeit. Laut Gutachter soll
die Arbeit im Juni/Juli abgeschlossen sein. Dann mache es Sinn,
beide Studien gemeinsam vorzustellen. Das bayerische Verkehrsministerium
will den bestehenden Regionalverkehr im Raum Augsburg qualitativ
deutlich verbessern und optimal mit dem Augsburger ÖPNV verknüpfen.
Grundlage des integrierten Gesamtkonzepts sollen die Ergebnisse
zweier Gutachten sein. Das renommierte Schweizer Planungsbüro SMA
hat hierzu in den letzten Monaten die technisch-betrieblichen Rahmenbedingungen
für den S-Bahn-ähnlichen Ausbau untersucht und Vorschläge für notwendige
Infrastrukturmaßnahmen erarbeitet. Um Aussagen über die Wirtschaftlichkeit
und Priorität der einzelnen Vorschläge treffen zu können, wird das
SMA-Gutachten derzeit um eine umfassende Potentialuntersuchung des
Düsseldorfer Verkehrsgutachters Spiekermann ergänzt, der bereits
im Jahr 1999 das Gutachten für den regionalen Nahverkehrsplan im
Gebiet Augsburg erstellt hatte. Die Stadt Augsburg und der AVV sind
bei der Erstellung beider Gutachten stark eingebunden. Als großen
Quatsch bezeichnete es Wiesheu, wenn Vertreter der schwäbischen
Grünen in der Öffentlichkeit behaupten, der zweite Münchner S-Bahn-Tunnel
oder der Transrapid seien quasi über Nacht und ohne große Untersuchungen
für zuschußwürdig befunden worden. Die Entscheidungsfindung bei
der zweiten S-Bahn-Stammstrecke gründe sich auf mehrere Gutachten,
die bis ins Jahr 1995 zurückreichten. Auch beim Transrapid zwischen
Münchner Flughafen und Hauptbahnhof habe es einen längeren Entscheidungsprozeß
gegeben. So stamme das erste Gutachten aus dem Jahr 1999. "Die
Verkehrsinfrastruktur ist ein Standortfaktor ersten Ranges. Wir
wollen, daß der Ausbau sowohl in Augsburg als auch in den anderen
Regionen Bayerns so schnell wie möglich kommt. Umfassende und gründliche
Untersuchungen im Vorfeld sind insbesondere bei derart großen Maßnahmen
aber keine Bremser, sondern letztendlich Voraussetzung dafür, daß
die Projekte sich dann bei der Realisierung nicht bis zum St. Nimmerleins-Tag
hinauszögern", machte der Minister klar. www.stmwvt.bayern.de
Einmaliger Service im Zug: Spargelverkauf
auf der Paartalbahn 07-05-2003 Augsburg/Ingolstadt
- Auf der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt hat DB Regio,
Regionalverkehr Südbayern, für seine Kunden zur Spargelzeit einen
einmalige Aktion realisiert: Spargelbauern aus dem Schrobenhausener
Anbaugebiet werden an den Freitagen 9., 16., und 23. Mai ihren frisch
gestochenen Spargel direkt im Zug verkaufen. Die Aktion findet in
folgenden Regionalzügen statt: RegionalBahn 21918 Schrobenhausen
ab 12.30 Uhr - Augsburg Hbf an 13.13 Uhr, RegionalBahn 21921 Augsburg
Hbf ab 13.52 Uhr - Ingolstadt Hbf an 14.46 Uhr, RegionalBahn 21924
Ingolstadt ab 15.08 Uhr - Augsburg Hbf an 16.13 Uhr, RegionalBahn
21927 Augsburg Hbf ab 16.52 Uhr - Schrobenhausen an 17.29 Uhr. In
den Zügen um 12.30 Uhr ab Schrobenhausen und um 13.52 Uhr ab Augsburg
wird am 9. Mai auch die Schrobenhausener Spargelkönigin vor Ort
sein. Zur Spargelsaison gibt es auch den neuen Prospekt: „Mit der
Paartalbahn auf Spargeltour“. Neben Informationen rund um die Paartalbahn,
enthält er interessante Tipps für die Region: Alles zum Thema Spargel
im Anbaugebiet Schrobenhausen und Ausflugtipps entlang der Bahnstrecke
für die Städte Aichach, Friedberg und Schrobenhausen. Der Prospekt
wurde an die Haushalte entlang der Strecke Augsburg – Ingolstadt
verteilt und ist an den Verkaufsstellen der deutschen Bahn erhältlich.
EC qualmte 05-05-2003 Augsburg
- Die Bahnstrecke München-Augsburg musste heute Vormittag für eine
halbe Stunde total gesperrt werden. Grund war eine Rauchentwicklung
an einem Speisewagen des Eurocity von München nach Paris. Der Zug
wurde wegen des Zwischenfalls in Maisach gestoppt, Personen wurden
nicht verletzt. Von der Sperrung der Bahnstrecke waren drei weitere
Züge betroffen, es gab Verspätungen von rund 20 Minuten. Nach einem
erfolgreichem Feuerwehreinsatz konnte der Zug nach Augsburg weiterfahren,
wo die Fahrgäste dann auf andere Züge verteilt wurden.
DB Carsharing jetzt auch in Augsburg
/ Bahntochter DB Rent bietet Kombination von Bahn und Auto 28-04-2003 Augsburg
- Ab heute gibt es in Augsburg ein neues Mobilitätsangebot. Die
100 % Bahntochter DB Rent GmbH bietet zusammen mit STATTAUTO München
eine spezielle Form von Carsharing an: Besitzer einer BahnCard,
einer persönlichen NetzCard oder eines Nahverkehrsabonnements können
einfach und schnell Autos zu einheitlichen Konditionen ausleihen.
DB Rent tritt hierbei nicht als Betreiber auf, sondern bezieht jeweils
einen lokalen Partner über ein Franchisesystem mit ein. Mit STATTAUTO
München wurde dafür ein erfahrenes Carsharingunternehmen gewonnen,
mit dem DB Rent bereits in München zusammenarbeitet. Die Fahrzeuge
sind die alle mit moderner Bordcomputer-Technik ausgestattet. Sie
stehen an der neuen Station im Parkhochaus am Hauptbahnhof, in der
Halderstraße 29 a. Zunächst sind hier ein Smart Cabrio und ein Audi
A2 stationiert. Bei entsprechender Nachfrage wird das System in
Augsburg weiter ausgebaut. „Die bisherige Resonanz auf DB Carsharing
in den anderen Städten ist sehr erfreulich, die Nutzung steigt deutlich
an und die Technik funktioniert zuverlässig. Unsere Kunden können
in jeder Stadt, in der sie gerade unterwegs sind und in der DB Carsharing
angeboten wird, einen Wagen zu einheitlichen Konditionen ausleihen.
Dies ist ein großer Fortschritt zum bisherigen Carsharing-System“,
erklärt Prof. Andreas Knie, Bereichsleiter intermodale Angebote
bei DB Rent. Mit Augsburg ist das neue Mobilitätsangebot der Bahn
in über 46 Standorten in Deutschland verfügbar. Weitere folgen in
der nahen Zukunft. Mit dezentralen Standorten der Fahrzeuge und
der Möglichkeit, rund um die Uhr an die Autos zu gelangen, unterscheidet
sich das Modell deutlich von klassischen Autovermietern. „In München
sind wir seit Jahren im Carsharing sehr erfolgreich“, so Günther
Weinrich, von STATTAUTO München. „Wir hoffen, diesen Erfolg auch
auf Augsburg auszudehnen. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der DB
Rent für uns ein wichtiger Baustein.“ Einfache Handhabung und bundesweit
einheitliches Preissystem: Die auf elektronischem Schlüssel (Kundenkarte)
und Bordcomputer basierende Handhabung sowie das bundesweit einheitliche
und Preissystem erleichtern den Bahnkunden den Zugang zum Carsharing.
Die Registrierung kostet für Besitzer der BahnCard 2. Klasse 40
Euro, Inhaber der BahnCard 1. Klasse und ÖPNV-Abonnenten zahlen
20 Euro. Für NetzCard-Inhaber ist die Anmeldung kostenfrei. Die
Kunden erhalten dann eine Kundenkarte, mit der sie sich nach der
Buchung ganz bequem den Zugang zum Wagen verschaffen können. Zur
Auswahl stehen vier Fahrzeugklassen: die Miniklasse z.B. mit Smart
Cabrio für 4 Euro pro Stunde, die Mittelklasse u.a. mit Audi A2
(5 Euro/Stunde), die Komfortklasse z.B. VW Passat (6 Euro/Stunde)
sowie die Extraklasse z.B. mit Audi A 6 (8 Euro/Stunde) jeweils
zuzüglich Kraftstoff. Dabei sind jeweils 500 Freikilometer pro Anmietung
inklusive. Mehrkilometer werden einheitlich mit je 0,10 Euro berechnet.
Die Abbuchung des Mietpreises und die Abrechnung des Kraftstoffpreises
erfolgen monatlich. Für Unternehmen hält DB Rent mit DB Business
Carsharing ein besonders interessantes Angebot bereit: Diese erhalten
zwischen Montag, 8.00 Uhr und Freitag 15.00 Uhr, Rabatte von 10,
15, oder 20 Prozent. Die Wagen können per Telefon unter 0 800-1
28 28 28 (pro Buchung 0,90 Euro) oder im Internet unter www.dbcarsharing.de
gebucht werden – auf dieser Website findet sich auch ein Kalkulator,
mit dem die Kosten einfach und schnell berechnet werden können.
Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.dbcarsharing.de
oder unter der Telefonnummer 01 80-1 28 28 28 (zum Ortstarif).
Verkehrsmeldung der Deutschen Bahn
19.03.03., 20.30 Uhr / Bahnverkehr von und nach Augsburg wieder
störungsfrei 19-03-2003 Augsburg
- Die umfangreiche Signalstörung auf den Bahnstrecken von und nach
Augsburg ist seit 20.00 Uhr behoben. Morgen früh, Donnerstag, 20.
März, verkehren alle Züge wieder planmäßig. Die Deutsche Bahn bedauert
nochmals die Behinderungen, die heute Vormittag um 10 Uhr auftraten,
nachdem ein Kurzschluss das Stellwerk in Augsburg und damit die
gesamte Signaltechnik stark beeinträchtigt hatte.
Behinderungen im Zugverkehr zwischen
Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll - Umfangreiche Signalstörung
19-03-2003 Augsburg
- Die Störung zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll hält voraussichtlich
bis Donnerstagmittag an. Deshalb kommt es leider weiterhin zu Behinderungen
im Zugverkehr und es muss mit Verspätungen gerechnet werden. Die
Nahverkehrszüge fahren nur zwischen München und Mering. Zwischen
Mering und Augsburg Hbf werden Busse für die Reisenden eingesetzt.
Ausnahmen sind der RegionalExpress 21131 (Abfahrt um 6.16 ab Augsburg
Hbf) und der RegionalExpress 21133 (Abfahrt um 6.50 Uhr ab Augsburg
Hbf). Beide Züge fahren fahrplanmäßig ab Augsburg Hbf bis München.
Fahrgäste mit Nahverkehrsfahrschein können von Augsburg Hbf mit
Ziel München die Fernverkehrszüge nützen. Ebenso von München Richtung
Augsburg Hbf. Reisende von München Richtung Nannhofen und zurück
können auf S-Bahnen der Linie 8 ausweichen, die am Donnerstag morgen
extra verstärkt werden. Grund für die Störung ist ein Kurzschluss
der Oberleitung, der sich auf das Stellwerk in Augsburg und damit
auf die gesamte Signaltechnik ausgewirkt hat. Die Störung trat am
Mittwochvormittag gegen 10 Uhr ein. Die Deutsche Bahn bedauert die
Behinderungen und entschuldigt sich bei den Fahrgästen.
Die Staudenbahn von Augsburg nach Markt
Wald im Fernsehen 18-03-2003 Im
vergangenen Jahr war ein Filmteam auf der Staudenbahn zu Gast. Eine
wichtige Hauptrolle spielte dabei auch der Triebwagen "BBG
05" (Baujahr 1951) der Bahnbetriebsgesellschaft (BBG) Stauden,
der für seinen großen Auftritt eigens eine Patina-Filmlackierung
erhalten hat und auch innen völlig umgebaut wurde. Am Donnerstag,
20. März 2003 um 20:15 Uhr wird der dabei gedrehte Film "DIK-Jagd
auf Virus X" in SAT1 gesendet. Auf der fieberhaften Suche nach
dem Krankheitsherd der todbringenden Hirnhautentzündung Meningitis
beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Im Kristenstab verdichtet sich
der Verdacht, dass die Krankheit in einem Regionalzug ihren Ursprung
hat. Als der Zug gestoppt wird, überschlagen sich die Ereignisse:
der Schaffner zückt eine Waffe und nimmt die Passagiere als Geiseln...
Mehr Infos: http://www.staudenbahn.de/presse.htm
Die Deutsche Bahn auf der "fitfor
Job" in Augsburg – Moderne Ausbildung in 10 Berufen 11-03-2003 Augsburg
- Im Augsburger Messezentrum, Halle 7, findet am Samstag, 15. März,
wieder die Berufsinformationsmesse „fitfor JOB“ statt. Die Deutsche
Bahn AG als drittgrößter Ausbilder Deutschlands ist mit verschiedenen
Ausbildungsberufen aus dem kaufmännisch-serviceorientierten, gewerblich-technischen,
informationstechnologischen und natürlich auch eisenbahnspezifischen
Bereich vertreten. Die Ausbildungsspezialisten der Deutschen Bahn
AG stehen von 9.00 -16.00 Uhr am Stand Nr. B 2 für Fragen und persönliche
Beratung allen Schülern, Schulabgängern, Lehrern und Eltern zur
Verfügung. Wer sich vorab über die Ausbildungsberufe der Deutschen
Bahn AG informieren möchte, kann dies im Internet auf der Seite
www.bahn.de/azubi tun. Interessenten können ihre Bewerbung an folgende
Adresse schicken: Deutsche Bahn AGAusbildungsservice, Kennziffer:
Z172a, Postfach 60 04 62, 81204 München. Der Ansprechpartner vom
Azubimarketing Bayern, Herr Ottmar Hausmann, ist auch telefonisch
unter 089-1308-1506 oder unter E-Mail azubi-muenchen@bahn.de erreichbar.
Die Deutsche Bahn wird zum 01.09.2003 in Bayern in 10 verschiedenen
Ausbildungsberufen fast 300 Ausbildungsplätze anbieten. Dies ist
- entgegen dem allgemeinen Trend - eine Steigerung von 20% gegenüber
dem Vorjahr. Deutschlandweit bildet die Bahn derzeit rund 7.200
Jugendliche in über 20 Berufen aus. In Bayern sind es 870 Jugendliche,
die derzeit an über 20 Standorten ausgebildet werden. Für erfolgreiche
Ausbildungsabsolventen stehen an vielen Standorten und in allen
Unternehmensbereichen der Bahn interessante Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten
zur Verfügung. Zusätzlich sichern die überdurchschnittlichen Wachstumspotenziale
im europäischen Verkehrsmarkt bei der Deutschen Bahn Übernahmechancen
und breite Einsatzmöglichkeiten. Darüber hinaus hat die Ausbildung
bei der Bahn auch bei anderen Verkehrsunternehmen, wie zum Beispiel
Fluggesellschaften oder Busunternehmen, einen hervorragenden Ruf.
Augsburg Hauptbahnhof: Keine Streikaktionen,
aber Verzögerungen 06-03-2003 Augsburg
- Bahnreisende müssen heute auch in Augsburg mit Verspätungen rechnen.
Ein Warnstreik der Lokführergewerkschaft GdL soll in der Zeit von
6 bis etwa 6.45 Uhr den kompletten Bahn-Berufsverkehr lahm legen.
Die Auswirkungen des Streiks könnten sich aber bis in den Nachmittag
hinziehen.
Zeitungsartikel zur Paartalbahn-Webseite
im Donaukurier 27-02-2003 Aichach
– Der Donaukurier berichtete ausführlich über die Paartalbahn
Webseite und die Zukunftsvisionen auf Paartalbahn.de. "Mit
der Paartalbahn von Altomünster bis nach Pöttmes / In Internet leben
historische Visionen vom Ausbau der Zugstrecke wieder weiter"
so lautete der Artikel vom 15. Januar im Donaukurier. zum
Zeitungsartikel
Neue Angebote auf stawa.de 17-02-2003 Augsburg
- Auf http://www.stawa.de sind jetzt auch als PDF die einzelnen
Fahrplanbuchseiten abrufbar. Außerdem gibt es eine Haltestellensuche,
hier kann der Benutzer die Haltestelle auswählen, über die er weitere
Informationen erhalten möchte. Dabei ist es nicht notwendig, den
gesamten Namen der Haltestelle einzugeben, sondern nur einen Teil.
Auch Straßennamen soll das System erkennen und zuordnen können.
Als weiteres Auswahl-Kriterium kann der Benutzer die Art des Planes
auswählen, zur Zeit stehen Haltestellenpläne, Seiten des Fahrplanbuches
und unter dem Punkt "sonstiges" Umgebungspläne zur Verfügung.
Außerdem gibt es neue Fahrplanaushänge an den Haltestellen, sowohl
für Straßenbahn, Bus und Nachtbus. Auf allen ist jetzt unten ein
gelbes H-Schild mit dem Hinweis: Dieser Haltestellenplan ist auch
auf www.stawa.de abrufbar. Der Nachtbusfahrplan ist jetzt wie die
anderen aufgebaut, statt allen Abfahrtszeiten (und nur die aktuelle
ist grau unterlegt) gibt es jetzt nur noch die aktuellen Abfahrtszeiten
und rechts von oben nach unten den Linienverlauf. Auf dem Tramfahrplan
hat der Ferienfahrplan Einzug gehalten, was jetzt allerdings ein
wenig eng aussieht. Zudem fehlt der Hinweis, dass der Ferienfahrplan
nicht in den Weihnachtsferien gilt. www.stawa.de
Gleisbauarbeiten zwischen Rohrbach
und Pfaffenhofen sowie zwischen Dachau und Allach - Ausfall einzelner
RegionalBahnen zwischen München und Ingolstadt - Einzelne S-Bahnen
werden durch Busse ersetzt 13-02-2003 München
- Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Bahnstrecke München – Ingolstadt
werden die Abschnitte zwischen Rohrbach und Pfaffenhofen sowie zwischen
Dachau und Allach am kommenden Wochenende 15./16. Februar teilweise
für den Zugverkehr gesperrt. Am Samstag und Sonntag entfallen einzelne
RegionalBahnen zwischen München und Ingolstadt Nord bzw. in der
Gegenrichtung. Drei S-Bahnen der Linie S2 werden in den Nächten
Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag zwischen Dachau und Allach in
beiden Richtungen durch Busse ersetzt. Bahnverkehr München – Ingolstadt
Nord: Am Samstag, 15. Februar, entfallen die RegionalBahnen um 8.49,
10.49 und 12.49 Uhr ab München Hauptbahnhof bis Ingolstadt Nord
sowie die Züge um 10.07, 12.07 und 14.06 Uhr ab Ingolstadt Nord
bis München. Am Sonntag, 16. Februar, entfallen die beiden RegionalBahnen
um 12.49 und 18.47 Uhr ab München Hauptbahnhof bis Ingolstadt Nord
sowie die Verbindungen in der Gegenrichtung um 14.06 und 20.07 Uhr
ab Ingolstadt Nord. Vom Ausfall betroffene Fahrgäste können auf
vorhergehende bzw. nachfolgende RegionalExpressverbindungen ausweichen.
Diese bedienen dann auch außerplanmäßig die Halte der ausfallenden
RegionalBahnen. S 2 München - Petershausen: In den beiden Nächten
Freitag/Samstag, 14./15. Februar, und Samstag/Sonntag, 15./16. Februar,
werden jeweils die S-Bahnen um 1.11 Uhr und 2.51 Uhr ab Allach bis
Dachau sowie um 1.52 Uhr ab Dachau durch Busse ersetzt. Wegen der
längeren Fahrzeit der Busse wird Dachau bis zu 14 Minuten später
erreicht. Der Bus um 1.52 Uhr ab Dachau fährt über Allach weiter
bis zum Ostbahnhof. Darüber hinaus muss während den Bauarbeiten
auch im übrigen Zugverkehr zwischen München und Ingolstadt mit Behinderungen
und einzelnen Verspätungen von bis zu 20 Minuten gerechnet werden.
Die Deutsche Bahn empfiehlt, die Verspätungen bei der Reiseplanung
zu berücksichtigen und gegebenenfalls frühere Zug- oder S-Bahnverbindungen
zu wählen. Die Information der Fahrgäste erfolgt mit Hilfe von Plakaten
und Lautsprecherdurchsagen an den Bahnhöfen und in den Zügen. Die
Beförderung von Kinderwagen oder Reisegepäck ist in den Bussen möglich.
Fahrräder können leider nicht mitgenommen werden. Die Deutsche Bahn
und der MVV bitten die Fahrgäste und die Anwohner um Verständnis
für die Behinderungen und die während der Bauarbeiten insbesondere
in der Nacht und am Wochenende auftretenden unvermeidbaren Lärmbelästigungen.
Schnee-Chaos: Vier Trambahnen in Augsburg entgleist
04-02-2003 Ausgburg
- Am Augsburger
Königsplatz ist am frühen Freitagmorgen (31.01.2003) gegen 6 Uhr die Gt4 406/456
entgleist, der Beiwagen verlor seinen Stromabnehmer und kam quer zu den Gleisen
zum stehen. Der Wagen war auf der Linie 3 unterwegs und fuhr vom Hauptbahnhof
zum Königsplatz. Er entgleiste bei einer Weiche. Die Schaezlerstraße mußte ab
Bahnhofstraße voll gesperrt werden. Als Unfallursache werden die schlechten
Witterungsverhältnisse (starker Schneefall) angenommen. Die Bergung
gestaltete sich ziemlich aufwendig - zeitweise musste sogar der Strom in den
Fahrleitungen abgeschalten werden, was zu weiteren Behinderungen im übrigen
Tram-Verkehr führte, der ohnehin nur über die zwei Bahnsteige D und E
abgewickelt werden konnte. Normalerweise hat man die sieben Bahnsteige A bis G
zur Verfügung. Gegen 09 Uhr entspannte sich die Situation, als weitere
Bahnsteige frei gegegen werden konnten. Dennoch konnte der Wagen erst um 11 Uhr
abgeschleppt werden. Gegen 09:45 Uhr kam es auch an der Weiche in der
Konrad-Adenauer-Allee, wenige Meter von der ersten Unfallstelle entfernt,
dreimal hintereinander zu weiteren Entgleisungen. Hier mußte allerdings nicht
mehr die Feuerwehr anrücken, da die Straßenbahnzüge mit "etwas Rangieraufwand"
wieder aus eigener Kraft ins Gleis gelangen konnten, so ein Stadtwerke-Sprecher
Aktualisierter Ersatzfahrplan auf
der Paartalbahn / Bauarbeiten zur Anbindung der neuen Lechbrücke
im Zusammenhang mit dem viergleisigen Ausbau der Strecke München
- Augsburg 24-01-2003 München/Augsburg
- Die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Gleisanschwenkung an die
neue Lechbrücke in Augsburg-Hochzoll führen noch bis einschließlich
02. März 2003 zu Behinderungen im Zugverkehr auf der Paartalbahn
zwischen Augsburg und Ingolstadt. Der Ersatzfahrplan wurde den Betriebsverhältnissen
entsprechend aktualisiert. Die Züge aus Ingolstadt enden in Augsburg
– Hochzoll. Fahrgäste mit Ziel Augsburg Hbf können in Augsburg-Hochzoll
zur Weiterfahrt in die Regionalzüge aus München umsteigen bzw. ersatzweise
eingesetzte Züge benutzen. Von Montag bis Freitag außer Samstags
verkehren durchgehende RegionalBahnen um 7.02 Uhr, um 7.27 Uhr,
um 7.56 Uhr und um 8.23 Uhr von Ingolstadt nach Augsburg Hauptbahnhof.
Fahrgäste in Richtung Ingolstadt können von Augsburg Hbf bis
Augsburg-Hochzoll ebenfalls Ersatzzüge oder die RegionalBahnen in
Richtung München bzw. Mering/Weilheim benutzen. Außerdem verkehren
um 12.57 und 13.57 Uhr durchgehende RegionalBahnen von Augsburg
Hauptbahnhof nach Ingolstadt. Mit geringfügigen Verspätungen muss
während der Bauarbeiten gerechnet werden. Die Deutsche Bahn bittet
die Fahrgäste bereits vorab um Verständnis für die Behinderungen.
Über die aktuellen Fahrzeiten informieren Fahrplanaushänge an den
Bahnhöfen und Handzettel, die in den Zügen und bei den Verkaufsstellen
ausliegen.
Augsburgs Regional-S-Bahn kann gebaut
werden 20-01-2003 Augsbrug
- Augsburgs Regional-S-Bahn kann gebaut werden. Laut Bayerns Wirtschaftminister
Otto Wiesheu liegt die Ursache für die Verzögerung nur am fehlenden
Konzept für den Augsburger Hauptbahnhof. Das aber müssten die Stadt
Augsburg und die Bahn AG erstellen. Die notwendigen Gutachten für
die Regional-S-Bahn will das Ministerium noch im Frühjahr vorstellen.
Belastungstest der Hochzoller Lechbrücke 11-01-2003 Augsburg - Am Freitag, 3. Januar
2002 wurde die neue Lechbrücke einem Belastungstest unterzogen. Im Rahmen dieses
Testes kamen, um das erforderliche Achsgewicht zu erhalten, Dampflokomotiven
zum Einsatz. Die für den Test notwendigen Loks kamen sowohl aus München als
auch aus Nördlingen. Bei den Dampfloks war eine BR01 und eine BR50 dabei. Bei
der Abfahrt waren die 4 Dampfloks die ersten, die sich wieder Richtung Augsburg
bewegten, gefolgt von den elektrischen Lokomotiven (eine 103 132, ein Krokodil
144 xxx - die beiden letztgenannten Züge sowie zwei Dampfloks des BEM Nördlingen
fuhren gegen 8:10 Uhr am Bahnhof München-Pasing ein).
Viergleisiger Ausbau München-Augsburg:
Neue Lechbrücke wird an das Schienennetz gebunden 01-01-2003 München/Augsburg
- In der Zeit vom 7. Januar 2003 bis zum 3. März 2003 finden zwischen
Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll umfangreiche Gleis – und Brückenbauarbeiten
statt. Außerdem muss die Signaltechnik an die neue Infrastruktur
angepasst werden. Dadurch kommt es zu Behinderungen und Einschränkungen
im Zugverkehr auf den Strecken Augsburg - Ingolstadt (Paartalbahn)
und Augsburg - München. Die neue Brücke über den Lech ist bereits
fertiggestellt. Nun werden die Gleise auf der Brücke mit den Streckengleisen
verbunden. Das so genannte „Anschwenken“ der Gleise geschieht in
mehreren Etappen. Als erste Maßnahme wird das Streckengleis von
München nach Augsburg mit dem Gleis auf der neuen Lechbrücke verbunden.
Gleichzeitig werden östlich der Lechbrücke Weichenverbindungen für
den Zugverkehr in Richtung Ingolstadt hergestellt. Behinderungen
im Zugverkehr auf der Strecke Augsburg - Ingolstadt: Im ersten Bauabschnitt
kommt es in der Zeit von Dienstag, 7. Januar 2003 ab 10.00 Uhr,
bis Sonntag, 12. Januar (Betriebsschluss), zu Behinderungen auf
der Strecke Augsburg – Ingolstadt (Paartalbahn). Der Zugverkehr
von und nach Ingolstadt endet und beginnt in Augsburg-Hochzoll.
Von Dienstag, 7. Januar 2003 bis Freitag, 10. Januar 2002 sowie
am Samstag, 11. Januar 2003 bis 19.00 Uhr und am Sonntag, 12. Januar
2003 ab 8.00 Uhr besteht ab Augsburg-Hochzoll Anschluss mit den
Regionalzüge aus München zur Weiterfahrt nach Augsburg Hbf. In der
Gegenrichtung können bis Augsburg-Hochzoll die Regionalzüge in Richtung
München oder Mering/Weilheim benutzt werden. In Augsburg-Hochzoll
besteht dann wieder Anschluss zu den Regionalzügen nach Ingolstadt.
Zusätzlich werden Pendelzüge zwischen Augsburg Hbf und Augsburg-Hochzoll
eingesetzt. Am Wochenende 11./12. Januar 2003 verkehren ab Samstagabend
um 19.00 Uhr bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr nur Busse zwischen Augsburg
Hbf und Augsburg-Hochzoll. Die Busse ab Augsburg Hbf verkehren bis
zu 20 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrtszeit der Regionalbahnen
in Richtung Ingolstadt. Dadurch wird sichergestellt, dass die Züge
ab Augsburg-Hochzoll fahrplanmäßig nach Ingolstadt weiterfahren
können. Zusätzliche Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Augsburg
und München: Zur gleichen Zeit muss an diesem Wochenende wegen baubedingter
Gleissperrungen außerdem der Zugverkehr auf der Strecke Augsburg-München
eingeschränkt werden. Zwischen Augsburg-Hbf und Mering werden Busse
eingesetzt. Ab Mering besteht Anschluss in Richtung München und
Weilheim. Bei Bedarf fahren die Busse weiter bis München-Pasing.
Die Züge des Fernverkehrs sind von den Ersatzmaßnahmen nicht betroffen
und können zuschlagfrei und ohne Halt zwischen Augsburg und München
benutzt werden. In der Gegenrichtung enden die Züge in Mering. Von
dort verkehren Busse bis Augsburg Hbf. Durch die längere Fahrtzeit
der Busse verlängert sich die Reisezeit um rund 25 Minuten. In Augsburg
Hbf können leider nicht alle Anschlüsse gewährleistet. Die Deutsche
Bahn bittet ihre Fahrgäste, die früheren Abfahrts- bzw. die längeren
Fahrtzeiten bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen. Mit Hilfe
von Plakaten, Handzetteln und über Lautsprecherdurchsagen in den
Zügen und an den Bahnhöfen werden die Reisenden informiert. Die
Beförderung von Reisegepäck oder Kinderwagen ist in den Bussen möglich;
Fahrräder können jedoch nicht mitgenommen werden. Für die auftretenden
Behinderungen und die unvermeidbaren Lärmbelästigungen durch die
Bauarbeiten bittet die Deutsche Bahn die Fahrgäste und Anwohner
um Verständnis. Hinweis in eigener Sache: Am Freitag, 3. Januar
2002 wird die neue Lechbrücke einem Belastungstest unterzogen. Im
Rahmen dieses Testes kommen, um das erforderliche Achsgewicht zu
erhalten, Dampflokomotiven zum Einsatz. Die Deutsche Bahn möchte
deshalb am 3. Januar, um 10.30 Uhr zu einem Presse- und Fototermin
einladen. Dabei informieren wir Sie auch ausführlich über den Ablauf
der Bauarbeiten und die erforderlichen Ersatzmaßnahmen. Treffpunkt:
Bahnhof Augsburg-Hochzoll am Empfangsgebäude.
|