Obergriesbach will Bahnübergang behalten 07-05-2010
Aichach-Friedberg - Erst wurde das Bahnhofsgelände statt an die Gemeinde an einen Privatmann verkauft, nun soll ein Bahnübergang geschlossen werden, der von Landwirten, Fußgängern und Radlern häufig benutzt wird. Die Landtagsabgeordnete Dr. Simone Strohmayr (SPD) informierte sich jetzt vor Ort und sagte Bürgermeister Josef Schwegler und Gemeinderatsmitglied Alfred Obermair Unterstützung bei den Verhandlungen mit der Bahn zu. Mit den Kreistagsmitgliedern Hansjörg Krazeisen und Irmgard Singer-Prochazka sowie dem Meringer Gemeinderat Jaromir Prochazka nutzte die Abgeordnete die Gelegenheit für eine Fahrt mit der Paartalbahn und traf sich mit den Kommunalpolitikern am Obergriesbacher Bahnhof. Bürgermeister Schwegler (CSU) berichtete von langen und schwierigen Verhandlungen nicht nur mit der Bahn, sondern auch mit dem jetzigen Eigentümer des Grundstücks. Obwohl die Gemeinde der Bahn schon vor 18 Jahren eine Million Mark für das Grundstück geboten habe, wurde es nach jahrelangem Zögern an einen Privatmann verkauft. Trotzdem bezahlte die Gemeinde den Bau eines Parkplatzes, der gerne genutzt wird und deswegen oft überfüllt ist, so Schwegler: „Unser Bahnhof ist uns etwas wert.“ Er ist froh, dass der Bahnhof gut angebunden ist und die Bahn im 30-Minuten-Takt verkehrt. Die Bahn argumentiert, dass die Züge ohne den bahnhofsnahen Übergang früher beschleunigen könnten. Strohmayr schlug ein Schreiben der Feuerwehr an die Bahn vor, aus dem hervorgeht, dass der vom Ort weiter entfernte Übergang nicht mehr benötigt wird. Des Weiteren will sie die Gemeinde bei den Verhandlungen mit der Bahn unterstützen. Ein Ortstermin mit allen Zuständigen und Beteiligten ist dringend nötig, so die Abgeordnete.

BRB-Ausflugtipp: Altstadtfest "Friedberger Zeit" 15-04-2010
Freidberg - Mehr als nur eine Verkleidung: Das Altstadtfest „Friedberger Zeit“ lässt heuer im Juli wieder alte Bräuche und Traditionen aufleben. Dabei hat die Historientreue hohe Priorität. „Habe die Ehre!“ Diesen traditionellen Gruß wird man demnächst wieder oft in der altbayerischen Herzogstadt Friedberg hören. Denn zu einem Stadtfest, das sich durch eine ganz besondere Historientreue auszeichnet, gehören natürlich auch die passenden Redewendungen des 18. Jahrhunderts und die werden nicht nur von vielen Friedbergern gerne gepflegt.  Große Vorfreude ist schon jetzt in Hinblick auf die  achte „Friedberger Zeit“ zu spüren, die vom 9. bis 18. Juli 2010 gefeiert wird. Im Zentrum des abwechslungsreichen Festprogramms, steht das Ziel, Traditionen und Bräuche wieder neu aufleben zu lassen. Großen Anteil daran haben etwa die Aktivitäten der Handwerkszünfte, die Friedberg im 17. und 18. Jahrhundert zu Wohlstand verholfen haben. Allen voran die Friedberger Uhrmacher, deren Kunst europaweit Ansehen genoss. Beim Historischen Altstadtfest bieten die Handwerker interessante Einblicke in traditionelle Arbeitsweisen. So kann man beispielsweise Steinmetzen, Maurern, Druckern, Töpfern, Korbflechtern oder Schuhmachern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Beliebt bei der „Friedberger Zeit“ sind auch Besuche in der Baderstube, die ein wohltuendes Bad oder eine Massage beinhalten.  Vielfältige Veranstaltungen stehen auf dem Programm, das vom festlichen Einzug, bei dem sich die historisch gewandeten Bürgerinnen und Bürger erstmals den Besuchern präsentieren, über einen Pilgerzug nach historischem Vorbild bis hin zu vielen unterhaltsamen Darbietungen reicht. Da gibt es etwa Gaukler, Komödianten, Spielleute, Zauberer und fahrendes Volk und auch Theatergruppen der Friedberger Schulen bereichern das Programm mit großem Engagement. Vor allem die Einsätze der Stadtwache, die so manchen Delinquenten an den Pranger stellen oder gar mit der Bäckertaufe strafen, sind regelrechte Publikumsmagneten. Dass zu einem gelungenen Fest auch das leibliche Wohl gehört, ist selbstverständlich. Auch hier bleiben die Organisatoren bei der Zeitreise auf der Spur und lassen in den Schankstuben nur Speisen und Getränke nach überlieferten Rezepten und historischem Vorbild auf die Tische kommen. Die „Friedberger Zeit“ genießt einen hervorragenden Ruf weit über die Stadtgrenzen hinaus, denn es ist deutlich zu spüren,  dass hier keine professionelle Eventagentur mit wirtschaftlichen Interessen am Werke ist, sondern dass das Fest vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger getragen wird.  Bei jeder Neuauflage des Altstadtfestes sind noch mehr historisch gewandete Bürger zu verzeichnen und das sicher nicht nur, weil für diese der Eintrittsobulus von fünf Euro entfällt. Eine eigens eingerichtete Stoffstube sorgt für die historisch korrekte Basis, um die geforderte altbayerisch bürgerliche Mode des 18. Jahrhunderts zu schneidern. So bevölkern alle drei Jahre Bürgersleut, Handwerker, Bauern, Knechte und Mägde, Zöllner, Schützen, Cordonisten und die besagte Stadtwache die idyllische Friedberger Altstadt. Weitere Infos: www.friedberger-zeit.de

Die neue Paartalbahn kannt gut an 31-03-2010
Aichach-Friedberg - Mit dem Bahnfahren kennen sie sich aus. Wer an den Treffen des Fahrgastverbands Pro Bahn teilnimmt, nutzt das öffentliche Verkehrsmittel in der Regel seit Jahren. Von der Regionalgruppe Schwaben gab es jetzt viel Lob für die Bayerische Regiobahn (BRB), die seit rund drei Monaten auf der Paartalstrecke fährt. „Durchweg positiv“ fiel auch die Bilanz von Bastian Goßner, Vertriebs- und Kommunikationsleiter bei der BRB, aus. Zusätzliche Fahrtmöglichkeiten, längere Betriebszeiten bis zum späten Abend und an den Wochenenden, pünktliche Züge - „Es ist ein Quantensprung“, lobten die Bahnfahrer. Besonders für Friedberg, das sich durch die schnelle Anbindung an die Augsburger Fachhochschule in der Haunstetter Straße fast schon als Hochschulstandort fühlen könnte. Für Fahrten Richtung Augsburger Hauptbahnhof sei die Linie 36 der Stadtwerke Augsburg (VGA) keine Alternative, hieß es weiter. Inzwischen ist sogar der Park-and-ride-Platz überlastet. Ein Problem, das allerdings der Landkreis oder die Stadt lösen müssen. Goßner hat der problemlose Start der Bahn scheinbar selbst überrascht. „Wir sind davon ausgegangen, dass es schwieriger sein würde“, sagte der Vertriebsleiter. Seit die BRB die Strecke betreibt, hätten nur sechs Zugpaare wegen Verzögerung oder Problemen ausfallen müssen, so Goßner: „In den drei Monaten eine sehr positive Bilanz, wenn man bedenkt.“ Nach den Sommerferien sollen es sogar noch mehr werden. Um die Spitzen im Berufsverkehr aufzufangen, hat der Freistaat für sechs Millionen Euro zwei weitere Triebwagen gekauft, von denen einer auf der Paartalstrecke und der andere bei der Ammersee-Bahn eingesetzt wird. Goßner wies auch darauf hin, dass es laut der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die das Netz ausgeschrieben hat, absolut in Ordnung ist, wenn während der Hauptverkehrszeiten 20 Prozent der Fahrgäste stehen müssen. Sensoren an den Türen zählen bei jeder Fahrt die Fahrgäste. Wie sich die Zahlen gegenüber dem Vorjahr verändert haben, konnte er nicht beantworten, weil der BRB darüber keine Zahlen vorlägen. Mit der Pünktlichkeit ist die BRB noch nicht zufrieden. Da wolle man noch besser werden, sagte Goßner. Für einen zusätzlichen Halt in Paar sah er vorerst keine Chance. Solange nicht klar ist, was mit der Strecke in Richtung Elektrifizierung oder drittes Gleis passiert, werde niemand zusätzliche Mittel in die Hand nehmen, war er sicher. Einen Schwerpunkt will der Landkreis auf die Infrastruktureinrichtungen legen, sagte Karl-Josef Spieker als Vertreter des Landratsamtes. „Die Einrichtungen stoßen an ihre Grenzen und sind nicht mehr in der Lage, diesen Verkehr aufzunehmen.“ Bastian Goßner zählte auf: Am Augsburger Hauptbahnhof fehle die Bahnsteigkante, die Ausfädelung in Hochzoll sei ein Problem und die eingleisige Strecke zwischen Friedberg und Aichach werde mit Altstellwerken bedient. Dazu komme, dass im Augsburger Bahnhof das Gleis F fehle. „Der Bahnhof ist einfach zu klein.“ Es gebe immer wieder Situationen, wo man „kurz am Kollaps vorbeigeschrammt“ sei. Solange der Umbau des Hauptbahnhofs nicht abgeschlossen ist, rechnet Goßner hier mit keiner Verbesserung.

Regiobahn akzeptiert jetzt Karocard der AVG 21-03-2010
Augsburg - Die Besitzer von Karocard-Abo-Kunden können jetzt laut Mitteilung die Züge der Bayerischen Regiobahn mit ihrer elektronischen Karte nutzen. Die Karocard ist die Kundenkarte der Augsburger Verkehrsgesellschaft (AVG) und gleichzeitig das Ticket für Abo-Kunden des Augsburger Verkehrs- und Tarifverbundes (AVV). Mit neuer Software kann die Karte jetzt in den Zügen kontrolliert werden. So können Fahrgäste zwischen Straßenbahn und Bus in Augsburg und den Regionalzügen der BRB wechseln. Die BRB betreibt die Regionalzuglinien auf der Ammerseebahn nach Mering/Schmiechen und die Paartalbahn nach Aichach/Radersdorf.

Straßenbahnlinie 6 nach Friedberg - Bauarbeiten gehen weiter 19-03-2010
Augsburg - Die nach dem Wintereinbruch Anfang März gestoppten Bauarbeiten für die Linie 6 in der Friedberger Straße laufen seit einigen Tagen wieder. Damit kann der Zeitplan für die neue Straßenbahnlinie, die bis zum Herbst fertig gebaut sein und im Dezember starten soll, voraussichtlich eingehalten werden. Wegen mehrerer Verzögerungen gibt es inzwischen keinen zeitlichen Puffer mehr. Nachdem die Friedberger Straße auf Höhe von Maria Alber (Friedberg-West) bereits seit einigen Wochen stadteinwärts gesperrt ist, soll nun noch mal im Hochzoller Zentrum gesperrt werden. Ab Montag in einer Woche (29. März) ist die Achse zwischen Zugspitzstraße und Oberländerstraße stadteinwärts gesperrt. Grund sind Gleisbauarbeiten an der Trasse in der Straßenmitte. „Die Gleise liegen dort schon, müssen aber noch befestigt werden“, so Tiefbauamtschef Josef Weber. Für die Baumaschinen brauche man so viel Platz, dass eine Sperrung unumgänglich sei. Die Sperrung soll drei bis vier Wochen dauern.

Anbindung wie bei S-Bahn Wirtschaftsraum profitiert vom Regio-Schienen-Takt 10-02-2010
Augsburg - Im 7,5-Minuten-Rhythmus in die Innenstadt: Vom neuen Regio-Schienen-Takt profitieren beispielsweise die Bürger im Stadtteil Hochzoll. Seit dem Fahrplanwechsel von AVV, DB und BRB kurz vor Jahresende ist die Bahn für viele inzwischen eine echte Alternative zum Auto oder Bus. Zu den Gewinnern zählen laut Wirtschaftsreferent Andreas Bubmann nicht nur einzelne Stadtteile, sondern der gesamte Wirtschaftsraum Augsburg. Durch das erweiterte Angebot auf der Ammersee- und der Paartalbahn werden auch die angrenzenden Landkreise deutlich besser angebunden. Gleichzeitig wird der Fugger-Express zur Direktverbindung zwischen München, Ulm, Donauwörth beziehungsweise Treuchtlingen.

Winter führt zu einigen Ausfällen 18-01-2010
Aichach-Friedberg - Auf der Paartalbahn kam es am Freitag im Abschnitt Schrobenhausen-Ingolstadt zu Zugausfällen. Weil sich die Schiebetritte der Züge verhakt hatten, entfielen die Züge Nr. 86510 um 7.28 Uhr ab Schrobenhausen Richtung Ingolstadt und Nr. 86527 um 8.10 Uhr ab Ingolstadt Richtung Schrobenhausen. Die Bayerische Regiobahn richtete einen Schienenersatzverkehr ein beziehungsweise verwies die Fahrgäste auf den nachfolgenden Zug. Vereisungen und Rollsplitt führen bei den Schiebetritten derzeit zu Störungen. Als Sofortmaßnahme fährt die Bayerische Regiobahn die Schiebetritte laut einer Mitteilung bis auf Weiteres nicht mehr aus. Die Fahrgäste werden um erhöhte Vorsicht beim Ein- und Ausstieg gebeten. Das Unternehmen hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Betriebsstabilität einleiten. Ab 9.15 Uhr verkehrten die Züge auf der Strecke wieder planmäßig.

Ein Monat neue Paartalbahn -  Bayerischen Regiobahn zieht positive Bilanz 16-01-2010
Aichach-Friedberg - Seit einem Monat fahren die blau-gelben Züge auf der Paartalbahn. Die Bilanz des Unternehmens sei nach den ersten vier Wochen durchweg positiv, sagt Bastian Goßner, Vertriebs- und Kommunikationsleiter bei der Bayerischen Regiobahn (BRB). Seit dem Fahrplanwechsel machen moderne Triebwagen das Nahverkehrsangebot für die Fahrgäste zwischen Augsburg und Ingolstadt nicht nur bequemer und schneller. Durch den Regio-Schienen-Takt ist die Zahl der Verbindungen auch nahezu verdoppelt worden. „Grundsätzlich sehr zufrieden“ sei man mit der Pünktlichkeit der Bahn, obwohl es erst vor Kurzem eine Fahrzeugstörung - und infolgedessen eine 20-minütige Verspätung - in Radersdorf gegeben habe, sagt Goßner. Wegen der anhaltenden Minustemperaturen hätten sich zudem Probleme mit den ausfahrbaren Schiebetritten ergeben: Durch Vereisungen und Rollsplitt blockieren die Einsteighilfen und die Zugtüren schließen sich nicht mehr. „Die Schiebetritte werden bis auf Weiteres nicht mehr ausgefahren“, erklärt Goßner. Im Zug sei aber alles bestens: Die Zusammenarbeit zwischen den Fahrdienstleitern der DB-Netz AG sowie den Lokführern der BRB laufe reibungslos. „Wir sind beeindruckt davon, wie gut die Halbstunden-Taktung auf der Strecke Augsburg-Aichach und die Viertelstunden-Taktung auf der Strecke Augsburg - Friedberg angenommen wird“, erklärt Goßner und lacht. „Damit hatten wir nicht gerechnet!“ Am häufigsten werde die Strecke Augsburg-Friedberg befahren, aber auch die Strecke von und nach Aichach werde sehr stark frequentiert. Das merkt auch Josef Schwegler, Bürgermeister von Obergriesbach: Der dortige Park-and Ride-Platz sei ständig überfüllt. „Ich habe zwar noch keine Rückmeldung von den Pendlern bekommen“, erklärt Schwegler, „der Parkplatz platzt aber aus allen Nähten.“ Auch in der Paartalbahn hatte man zeitweise mit Platznot zu kämpfen, seit Anfang dieser Woche werden darum nachmittags auf der Strecke zwischen Augsburg und Ingolstadt mehr Sitzplätze angeboten. Die heiß ersehnten zwei Triebwagen, von denen einer auf der Ammerseebahn und einer bei der Paartalbahn eingesetzt werden soll, kämen zwar erst nach den Sommerferien zum Einsatz - „dann wird es aber 140 Sitzplätze mehr geben“, sagt Goßner. Der neue Triebwagen soll den 7.15-Uhr-Zug zwischen Aichach und Augsburg verstärken. Insgesamt gäbe es dann 420 Sitzplätze im Zug. Zu den Stoßzeiten (5.45 bis 8.45 Uhr sowie nachmittags ab 15.45 Uhr) fahren manche Züge der Paartalbahn schon jetzt „in Doppeltraktion“, wie Goßner erklärt, also mit zwei Triebwagen. Generell sei er sehr zufrieden mit der Auslastung der Züge, einzig auf der Strecke zwischen Ingolstadt und Augsburg sei es abends manchmal leerer. „Da gibt es noch genügend freie Sitzplätze“, sagt Goßner. Die Bilanz der Pendler fällt ebenfalls positiv aus: Das erweiterte Fahrplanangebot, Zugausstattung, Automaten in der Bahn und auch die Schiebetritte kommen an. Es gibt aber auch Kritik an der neuen Paartalbahn. So seien zu wenig Stellplätze für Räder vorhanden.

BRB ändert nachfrageorientiert Zugbildung 12-01-2010
Augsburg - Ab sofort ändern wir die Kapazität bestimmter Züge auf der Paartalbahn zwischen Augsburg und Ingolstadt. Zu bestimmten Zeiten ist das Fahrgastaufkommen hier höher als ursprünglich geplant. Das ist das Ergebnis einer intensiven Betriebsbeobachtung, die wir seit Betriebsstart auf der Paartalbahn durchgeführt haben. Um auf die aktuelle Situation schnell zu reagieren, fahren wir nun in Abstimmung mit der Bayerischen Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) folgende Züge in den Schulzeiten als Doppeltraktion, also mit zwei Triebzügen, und bieten insgesamt 280 Sitzplätze je Zug an:
Zug Nr. 86582 montags bis freitags um 15:45 Uhr ab Augsburg Hbf nach Ingolstadt.
Zug Nr. 86599 montags bis freitags um 17:10 Uhr ab Ingolstadt Hbf nach Augsburg.
Zug Nr. 86598 montags bis freitags um 17:45 Uhr ab Augsburg Hbf nach Ingolstadt.

Folgende Züge werden dafür in Einfachtraktion fahren:
Zug Nr. 86566 montags bis donnerstags um 13:45 Uhr ab Augsburg Hbf nach Ingolstadt.
Zug Nr. 86586 montags bis freitags um 16:14 Uhr ab Augsburg Hbf nach Aichach.
Zug Nr. 86600 montags bis freitags um 18:02 Uhr ab Augsburg Hbf nach Friedberg.

Paartalbahn: Nachts fahren Ersatzbusse 11-01-2010
Aichach/Augsburg/Ingolstadt (AN) - Weil die DB Netz AG auf der Paartalbahnstrecke zwischen Ingolstadt und Augsburg Grünschnittarbeiten vornimmt, müssen im Januar und Februar einige Züge der Bayerischen Regiobahn GmbH (BRB) durch Busse ersetzt werden oder mit leicht geänderten Fahrzeiten verkehren. Betroffen sind folgende Verbindungen:
Vom 18. bis 22. Januar: Nachts entfällt der letzte Zug im Abschnitt Dasing - Friedberg.
Vom 25. bis 29. Januar: Nachts entfällt der letzte Zug im Abschnitt Aichach - Dasing.
Vom 1. bis 5. Februar: Nachts entfällt der letzte Zug im Abschnitt Radersdorf - Aichach.
Vom 8. bis 12. Februar: Nachts entfällt jeweils der letzte Zug in beide Richtungen im Abschnitt Ingolstadt - Schrobenhausen.
Für die ausfallenden Züge richtet die BRB einen Schienenersatzverkehr ein. Die Busse halten an den Stationen jeweils am Bahnhofsvorplatz. Es gelten dieselben Fahrscheine wie in den Zügen. Wegen der längeren Fahrzeiten der Busse verkehrt der jeweilige Anschlusszug mit leicht geänderten Abfahrtszeiten. Über den genauen Fahrplan können sich Reisende über Aushänge in den Zügen, im BRB-Kundencenter im Augsburger Hauptbahnhof sowie im Internet unter www.bayerischeregiobahn.de informieren. Auf der Homepage sind darüber hinaus die Lagepläne der Bushaltestellen abrufbar.